Regenwald retten heißt Klima retten

Der Amazonas-Regenwald ist der größte CO2-Speicher der Erde – ca. 100 Milliarden Tonnen Kohlenstoff kann er speichern – das entspricht in etwa so viel CO2 wie die Menschen weltweit in 10 Jahren produzieren. Wälder, wie der Amazonas, saugen das Kohlendioxid aus der Atmosphäre und speichern es als Kohlenstoff in den Bäumen, so schützen sie unser Klima und kompensieren dadurch die menschlich erzeugten Treibhausgase.

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Durch Abholzung und Rodung ...

... der Regenwälder dreht sich die positive Bilanz der grünen Speicher jedoch um. Die Bäume werden immer weniger, die gerodeten Flächen sind geschädigt und zudem durch Folgen des Klimawandels, wie etwa ein Feuer bei Trockenheit, bedroht. Aktuell plant die brasilianische Regierung, das Kernland der indigenen Bevölkerung am Tapajós Fluss dem Energiehunger des Schwellenlandes zu opfern. Insgesamt sind 40 Staudämme in Amazonien im Bau oder in Planung. Greenpeace fordert die Urwaldzerstörung zu beenden. Brasilien soll seine Energiegewinnung durch die riesigen Potenziale der Solar- und Windkraft sicherstellen.

Freiwillige vor Ort
17 €
Soja-Moratorium
60 €
Undercover Aktion
100 €
Kartografierung
280 €

Überflüge

Bei der Arbeit vor Ort sind wir auf die Unterstützung von Freiwilligen angewiesen.

Ihre Spende von 17,- € finanziert die Verpflegung eines ehrenamtlichen Helfers für einen Tag.

Für 60 Euro können wir einen Tag lang das Soja-Moratorium überwachen

Das Soja-Moratorium hat einen besonders hohen Stellenwert für den Schutz des Amazonas-Regenwaldes.

Dank unserer langjährigen Kampagne und der vielen Greenpeace-Unterstützer gibt es seit 2006 ein Moratorium. Die führenden Soja-Händler im Amazonasgebiet haben sich verpflichtet, kein Soja mehr anzukaufen, welches auf kürzlich gerodeten Flächen angebaut wurde.

Bis 2006 war die Anlage von Sojaplantagen ein Hauptgrund für die Zerstörung des brasilianischen Regenwaldes. Seit der Unterzeichnung dieser historischen Vereinbarung ist Soja nur noch ein relativ kleiner Verursacher neuer Abholzungen.

Seit 2006 überwacht Greenpeace die Einhaltung des Soja-Moratoriums. Ihre Spende hilft uns dabei.

Undercover Aktion

100 Euro decken die Telefonkosten für eine Undercover Aktion, welche zum Ziel hat, illegale Viehzuchtbetriebe aufzudecken.

Die größten Fleischkonzerne der Region haben 2009 mit Greenpeace vereinbart, kein Vieh mehr von Betrieben zu beziehen, welches auf illegal gerodeten Flächen aufgezogen wurde.

Bislang hat noch keiner der großen Fleischkonzerne sich an diese Vereinbarung gehalten. Der Urwald wird immer noch für die Viehzucht zerstört. Am Ende landen die Produkte, also Steaks, Hamburger, Leder usw. überall auf der Welt.

Diese für die Urwaldzerstörung verantwortlichen Konzerne behaupten gerne, nachhaltig tätig zu sein. Das sind sie aber nicht! Erst unsere geheimen Recherchen bringen ihr bewusstes Fehlverhalten ans Tageslicht.

Dank Ihrer Spende können wir diese schwarzen Schafe enttarnen und so den nötigen Druck aufbauen.

Kartografierung der Regenwaldabholzung

280 Euro ermöglichen es uns eine Karte anzufertigen, die die Zerstörung des Regenwaldes veranschaulicht. Mit Hilfe solcher Karten können wir den Druck auf die Politik und die Verantwortlichen erhöhen, damit sich schnell etwas ändert und die Abholzung des Regenwaldes gestoppt wird.

Ihre Spende hilft uns bei dieser wichtigen Arbeit!

Schützen Sie den Urwald, dann schützt er Sie!

Wir haben erreicht, dass Teile des Amazonas mittlerweile nachhaltig geschützt sind. Doch ausruhen können wir uns darauf nicht. Helfen Sie uns, damit wir auch in Zukunft die notwendigen Recherchen finanzieren und so die Urwaldzerstörung stoppen können. Werden Sie Fördermitglied.

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