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Krieg gegen den Irak und die Umwelt

Die theologischen oder politischen Konstrukte vom gerechten und heiligen Krieg schließen immer die Rechtfertigung ein, die Natur des jeweiligen Gegners zu nutzen, um ihn vernichtend zu schlagen. Prof. Dr. Knut Krusewitz, Friedens- und Umweltforscher in Berlin, 1991.

Die neuen Hightech-Kriege sind keineswegs so sauber, wie uns die Kriegsherren glauben machen wollen. Das belegt auch der Golfkrieg 1991, dessen ökologische Schäden Greenpeace ausführlich dokumentiert hat: Öleinleitungen ins Meer, brennende Ölquellen, verseuchtes Trinkwasser, um nur einige zu nennen.

In unserem Hintergrundbericht geht es um:

1. Greenpeace und die Kritik an den Umweltfolgen moderner Kriege

2. Ist Krieg gegen die Umwelt aus völkerrechtlicher Sicht erlaubt?

3. Die Schäden des Umweltkrieges am Golf:

  • Die Auswirkungen des ausgelaufenen Öls auf Meer, Küsten und Bodenflächen
  • Die Auswirkungen der Ölbrände auf die Biosphäre
  • Die Folgen der künstlichen Wasserverknappung
  • Die Auswirkungen der Flächenbombardierungen von a) Militär- und Industrieanlagen und b) von ziviler Infrastruktur
  • Schäden durch Munition (DU), Waffensysteme und Militärgerät

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