Archiv: Artikel kann veraltete Informationen enthalten

Spitzenkandidaten auf dem Prüfstand

Am 18. September findet die Abgeordnetenhauswahl 2011 in Berlin statt. Bevor der Zettel in die Wahlurne wandert, fehlen dem Bürger aber oftmals wichtige Antworten. Greenpeace Berlin will die Bürger mit dem Wahlkompass Umweltpolitik unterstützen.

  • /

Wie ernst ist es den Parteien mit Klima- und Umweltschutz? Wie wird der Verkehr in Zukunft nachhaltig gestaltet? Was passiert mit dem Atommüll? Wird im Berliner Umland CO2 in Zukunft unterirdisch verpresst? Die Antworten auf diese Fragen erhalten Bürger oft nur spärlich oder gar nicht von ihren Politikern.

Mitglieder von Greenpeace Berlin haben die Spitzenkandidaten zu den Themenfeldern Energie und Klimaschutz, Atomkraft, Verkehr sowie zur Kohleverstromung und unterirdischen CO2-Verpressung (CCS) befragt. Und alle haben geantwortet: Frank Henkel, Renate Künast, Harald Wolf, Christoph Meyer und Klaus Wowereit.

Aus den Antworten ist - übersichtlich zusammengestellt - der Wahlkompass entstanden. Zu jedem Thema findet der Leser eine kurze Einführung, die ihn mit den wichtigen Grundinformationen zu dem jeweiligen Thema versorgt. Der Wahlkompass wurde 8000 Mal gedruckt und kann ab heute allen Wählern als Orientierungshilfe für ihre Wahlentscheidung dienen.

Tags:

Weiterführende Publikationen zum Thema

Jahresbericht 2016

Greenpeace legt jedes Jahr seine Bücher offen, um nachzuweisen, dass die Gelder ausschließlich für die in der Satzung festgelegten Zwecke eingesetzt werden.

Mehr zum Thema

Filmreif die Welt retten

Wenn Umweltschutz ein Film wäre und Sie die Hauptfigur – wer wären Sie? Und wie würden Sie für ökologische Ideale kämpfen? Mutig wie James Bond? Strategisch wie Gandalf? Testen Sie’s!...

Greenpeace: Fragen & Antworten

Wie arbeitet Greenpeace? Wie finanziert die Organisation ihr Engagement für den Umweltschutz? Wie kann man selbst aktiv werden? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

"Viele Menschen überzeugen"

Große Aufgaben, globale Themen: Umweltschutz wird immer komplexer. Um diese Herausforderungen zu lösen, ordnet Greenpeace Deutschland die Geschäftsführung neu.