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Rainbow Warrior beendet Hilfseinsatz

Das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior hat die Tsunami-Krisenregion verlassen und befindet sich auf dem Weg nach Singapur. Dort soll das Schiff wieder flott gemacht werden, bevor es zu einem Einsatz für den Umweltschutz aufbrechen wird. Die Rainbow Warrior und ihre Crew haben in den vergangenen 31 Tagen vier Hilfsorganisationen in dem Flutkatastophengebiet auf Nord-Sumatra/Aceh bei ihrer Arbeit unterstützt.

Über 17 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace waren vor Ort tätig. Für Ärzte ohne Grenzen, Aktion gegen Hunger, UNICEF und das indonesische Umweltforum (Wahli) transportierten die Greenpeacer mehr als 450 Tonnen Nahrung und Hilfgüter. Darunter waren Gerätschaften zur Trinkwasserversorgung, eine Schule aus der Kiste und medizinisches Material.

Geholfen wurde vor allem den Menschen in den Ortschaften Muelaboh, Lamno, Tuenom und Blang Me. Dieses Gebiet war nach der verheerenden Flutkatastrophe auf dem Landwege schwer zugänglich. Schätzungsweise haben die Hilfgüter der vier caritativen Organisationen mit Hilfe der Rainbow Warrior mehrere Zehntausend Menschen erreicht. (mir)

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