Archiv: Artikel kann veraltete Informationen enthalten

Rainbow Warrior beendet Hilfseinsatz

Das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior hat die Tsunami-Krisenregion verlassen und befindet sich auf dem Weg nach Singapur. Dort soll das Schiff wieder flott gemacht werden, bevor es zu einem Einsatz für den Umweltschutz aufbrechen wird. Die Rainbow Warrior und ihre Crew haben in den vergangenen 31 Tagen vier Hilfsorganisationen in dem Flutkatastophengebiet auf Nord-Sumatra/Aceh bei ihrer Arbeit unterstützt.

Über 17 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace waren vor Ort tätig. Für Ärzte ohne Grenzen, Aktion gegen Hunger, UNICEF und das indonesische Umweltforum (Wahli) transportierten die Greenpeacer mehr als 450 Tonnen Nahrung und Hilfgüter. Darunter waren Gerätschaften zur Trinkwasserversorgung, eine Schule aus der Kiste und medizinisches Material.

Geholfen wurde vor allem den Menschen in den Ortschaften Muelaboh, Lamno, Tuenom und Blang Me. Dieses Gebiet war nach der verheerenden Flutkatastrophe auf dem Landwege schwer zugänglich. Schätzungsweise haben die Hilfgüter der vier caritativen Organisationen mit Hilfe der Rainbow Warrior mehrere Zehntausend Menschen erreicht. (mir)

Weiterführende Publikationen zum Thema

Jahresbericht 2019

Greenpeace legt jedes Jahr seine Bücher offen, um nachzuweisen, dass die Gelder ausschließlich für die in der Satzung festgelegten Zwecke eingesetzt werden.

Mehr zum Thema

”Wir wollen den Systemwechsel”

Greenpeace-Vorstand Martin Kaiser über die Chancen, in der Zukunftskommission wichtige Weichen für die Landwirtschaft zu stellen - und die Lehren aus dem Kampf um den Kohleausstieg.

Kein Platz für Hass und falsche Fakten

Greenpeace Deutschland schließt sich einem internationalen Aufruf an und wird für den Rest des Monats Juli kein Geld für Inhalte auf Facebook und Instagram ausgeben.

Black Lives Matter

Schweigen ist keine Option. Ein Satz, der für uns alle gelten muss, findet Stephanie Töwe von Greenpeace. Sie fordert Solidarität mit der Black-Lives-Matter-Bewegung.