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Greenpeace entsetzt über Bombenanschlag bei Swissnuclear

Schweizer Greenpeace-Aktivist/innen protestierten friedlich gegen AKW-Neubaupläne des Energieunternehmens Alpic, als die Nachricht kam: Bei Swissnuclear war eine Briefbombe explodiert. Greenpeace ist schockiert über diesen Gewaltakt und distanziert sich in aller Schärfe davon. Die Protestaktion in Olten/Schweiz wurde sofort abgebrochen.

Gewaltfreiheit gehört zu den Grundpfeilern von Greenpeace seit Gründung der Organisation. Darauf weist auch Markus Allemann, Co-Geschäftsführer von Greenpeace Schweiz, hin: Wir bringen mit kreativen, hartnäckigen, aufwühlenden, aber niemals gewaltsamen Aktionen Probleme ins öffentliche Bewusstsein, konfrontieren Akteure. Diesem Prinzip sind auch alle Greenpeace-Aktivisten und -Aktivistinnen verpflichtet.

Swissnuclear ist der Verband der Schweizer Atomkraftbetreiber. Er hat wie Alpiq seinen Sitz in Olten. Bei dem Anschlag sollen zwei Mitarbeiterinnnen verletzt worden sein.

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