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Beluga II: Auseinandersetzung mit Werft beigelegt

Im Streit um die Fertigstellung des neuen Greenpeace-Schiffes Beluga II konnte zwischen dem Insolvenzverwalter der Nansen Werft in Wolgast und Greenpeace eine Einigung erzielt werden. Greenpeace zahlt noch 14.000 Euro und erhält dafür sämtliche Bauzeichnungen und Zertifikate, die sich in Händen der in Konkurs gegangenen Werft befinden.

Beide Seiten verzichten auf alle weiteren gegenseitigen Ansprüche. Vom Tisch sind damit die unhaltbaren Forderungen der Werft nach Zahlung von weiteren 400.000 Euro.

Die Werft kann sich nicht über uns beklagen, sagt Greenpeace-Sprecher Gerhard Wallmeyer. Wir sind ihr nicht nur während des verzögerten Schiffbaus, sondern auch mit dieser Einigung entgegen gekommen. Jetzt können wir unser neues Schiff fertigstellen und hoffentlich bald einsetzen.

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