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Tauchparadies bedroht

Station Rotes Meer - Juni 2006

Zum ersten Mal haben wir in Ägypten festgemacht. Kristallklares Wasser und die spektakuläre Unterwasserwelt haben das Rote Meer zu einem der beliebtesten Tauchplätze der Welt werden lassen. Doch die Korallenriffe sind bedroht durch Überfischung und Verschmutzung.

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Hinzu kommen katastrophale Fehler bei der Küstenerschließung, die zu einem Wildwuchs von Hotel-Neubauten führen. Umweltmanagement Fehlanzeige. Greenpeace dokumentiert die Verschmutzung unter Wasser, protestiert an Land gegen die Zerstörung der Küsten und zeigt den Gemeinden vor Ort die Vorteile von Schutzgebieten als einen wichtigen Baustein im Meeresschutz auf.

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Das Bundesinnenministerium hat unter Federführung des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie den finalen Entwurf des Raumordnungsplans für die deutsche Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) jenseits des Küstenmeers der Nord- und Ostsee vorgelegt. Ziel soll die nachhaltige Nutzung sein, nicht zuletzt um den guten Umweltzustand der Meere zeitnah zu erreichen. Der Plan soll bis mindestens 2031 gelten. Die deutschen Umweltverbände kritisieren den Entwurf, hier die ausführliche Stellungnahme.

High Stakes

The environmental and social impacts of destructive fishing on the high seas of the Indian Ocean

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