Meere brauchen ECHTE Schutzgebiete

Bereits im Jahr 2000 hat das Land Schleswig-Holstein in der Nordsee westlich von Sylt und Amrum ein Schutzgebiet für Kleinwale eingerichtet. Bis zu 6000 von ihnen leben dort, der Anteil der Kälber liegt bei 14 Prozent.

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Doch selbst Stellnetze sind im Schutzgebiet nicht verboten.

Ihre Dichte ist vor allem im Sommer besonders hoch – genau dann, wenn der Nachwuchs der Schweinswale das Licht der Welt erblickt.

Auf dem Papier ist das 70 Kilometer westlich von Sylt liegende Steinriff mit seinen Sandbänken zwar ein Schutzgebiet. Trotzdem werden dort tagtäglich Millionen von Meerestieren durch Grundschleppnetze, Stellnetze sowie durch Sand- und Kiesabbau getötet. Seit 2008 haben Aktivisten von Greenpeace darum mehrfach Steine in Nord- und Ostsee versenkt. Diese Felsen sind mittlerweile in den Seekarten verzeichnet. Sie schützen nun z.B. Teile des Sylter Außenriffs und seine Bewohner.

Helfen Sie uns beim Schutz der Meere. Im Gegensatz zur Bundesregierung handelt Greenpeace, um Schutzgebiete für bedrohte Schweinswale durchzusetzen.

Jetzt bin ich dabei

Aktivisten von Greenpeace versenken Natursteine, um die auf dem Papier ausgewiesenen Schutzgebiete tatsächlich zu schützen. Unterstützen Sie unseren Einsatz: Meere brauchen echte Schutzgebiete! Damit sich die Fischbestände erholen können und die Artenvielfalt gesichert wird.

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