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Greenpeace auf der Boot in Düsseldorf

In Düsseldorf findet vom 17. bis 25. Januar die 35. Internationale Bootsausstellung statt. Mit einem eigenen Stand vertreten ist auch Greenpeace. Thema: SOS Meere in Seenot.

Fisch könnte bald Mangelware sein. Rund 3,5 Millionen Fischereischiffe sind weltweit auf den Meeren unterwegs. Nur etwa ein Prozent davon sind industrielle Schiffe. Doch diese schöpfen Jahr für Jahr 50 bis 60 Prozent der Fischbestände ab. Besser gesagt 50 bis 60 Prozent von dem, was von den Fischbeständen noch übrig ist. Denn die Lage ist ernst.

Die Welternährungsorganisation (FAO) schätzt, dass mittlerweile 75 Prozent der kommerziell genutzten Fischarten ganz oder fast überfischt sind. Hinzu kommt, dass jedes Jahr rund 30 Millionen Tonnen mitgefangener Tiere als unerwünschter Beifang ins Meer zurückgeworfen werden.

Wer wissen möchte, welchen Fisch er trotzdem noch guten Gewissens verzehren kann, findet diese Information am Greenpeace-Stand. Dort liegt der Einkaufsratgeber "Fisch & Facts" aus. Er informiert über die Lage der wichtigsten Speisefischarten, über Haltung, Fangmethoden und Umweltauswirkungen. Unsere Greenpeace-Experten am Stand beantworten gern weitere Fragen. (sit)

Sie finden Greenpeace in Halle 3, Stand F 63, täglich von 10 bis 18 Uhr.

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Haie unter Attacke

Obwohl sie sich „Schwertfischfischerei“ nennt, wird dabei im Nordatlantik hauptsächlich eins gefangen: Haie. Entweder absichtlich, oder als Beifang, zeigt dieser Greenpeace-Report.2017 zum Beispiel kam auf 1 Kilo Schwertfisch 4 Kilo Hai.

Haie unter Attacke - Zusammenfassung

Obwohl sie sich „Schwertfischfischerei“ nennt, wird dabei im Nordatlantik hauptsächlich eins gefangen: Haie. Entweder absichtlich, oder als Beifang, zeigt dieser Greenpeace-Report.2017 zum Beispiel kam auf 1 Kilo Schwertfisch 4 Kilo Hai.

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