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Aufbruch ins Südpolarmeer

Nur noch wenige Tage und das Greenpeace-Schiff Esperanza wird sich ins Südpolarmeer aufmachen, wo die Wale vor den Harpunen japanischer Walfänger gerettet werden sollen. Deshalb ist jetzt auch die Aktivistin Regine Frerichs aus Hamburg aufgebrochen. Sie wird in Neuseeland an Bord gehen. Von dort aus nimmt die Esperanza am 25. Januar Kurs in Richtung Antarktis, wo japanische Walfänger rund 1000 Wale töten wollen. Auf der Abschussliste stehen Zwergwale und bedrohte Finnwale.

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Diese Fahrt ins Südpolarmeer beendet die SOS Weltmeer-Tour, die vor 14 Monaten genau dort begann. In der Zwischenzeit hat die Esperanza einmal die Erde umrundet. Dabei suchte sie verschiedene Orte im Atlantik, Mittelmeer, Indischen Ozean und Pazifik auf, um auf die Bedrohungen fürs Meer und seine Bewohner aufmerksam zu machen. Nun kehrt die Esperanza mit ihrer Crew noch einmal in die antarktischen Gewässer zurück.

Die Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs wird hier auf den Greenpeace-Seiten vom Geschehen im Südlichen Ozean berichten. In einem Tagebuch wird sie uns an den Ereignissen und ihren persönlichen Erlebnissen teilhaben lassen. Sie können also den Kampf gegen das Töten der friedlichen Meeressäuger täglich miterleben.

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