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Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder

Patente auf Nutztiere

Die Artenvielfalt von Hühnern, Schweinen und Rindern nimmt drastisch ab. Wenige Konzerne sichern sich eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Nutztierrassen. Die steigende Anzahl von Patentanträgen bringt Landwirte in ungeahnte Abhängigkeiten und beschleunigt die die Entwicklung genetisch veränderter Tiere.
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Nur vier Konzerne beliefern die Welt mit Zuchtmaterial für Legehennen, Mastküken, Truthähne und anderem Geflügel. Beim Schweinefleisch, wird bereits ein Drittel rein industriell produziert. Auch hier sind die Zuchtlinien in der Hand weniger Betriebe. In der Rindfleischproduktion hat sich der Konzentrationsprozess erheblich beschleunigt.

Viele der Tierzucht- und Biotechnologiekonzerne verfügen über ein Netz von Tochterfirmen. Ihre wichtigste Geschäftsstrategie sind die Zugriffe durch Patente auf die Genom-Daten der Tierrassen, mit denen sie arbeiten.

Greenpeace hat die wichtigsten Tierzuchtkonzerne und deren Patente für Sie zusammmengestellt

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