Archiv: Artikel kann veraltete Informationen enthalten

Motoren der Klimazerstörung in Genf

Bei der Eröffnung des Genfer Autosalons am Donnerstag haben Greenpeace-Aktivisten mehrere ausgewählte Modelle umkreist. Ihre Frage: Was ist ein gutes Auto? Greenpeace brandmarkt die Autos als Motoren der Klimazerstörung. Autohersteller, Politiker und Öffentlichkeit sind gefordert sich zu überlegen, was ein gutes Auto eigentlich ist, und in eine Zukunft mit niedrigem Kohlendioxidausstoß aufzubrechen.

  • /

Ein Jahrhundert lang hat uns die Autoindustrie den Traum vom schnelleren, größeren, schwereren Auto verkauft. Mit der Klimakrise braucht das neue Jahrhundert einen anderen Auto-Traum. Die Autoindustrie muss eine neue Antwort auf die Frage finden, was denn ein gutes Auto ist, sagt Greenpeace-Klimaexpertin Helen Perivier.

Auf der Greenpeace-Website www.greenpeace.ch/goodcar findet derzeit eine Abstimmung über den ultimativen Motor der Klimazerstörung statt. Machen Sie mit! Sie finden dort auch Informationen über den Volvo 70F mit Flex-Fuel-Motor, den Renault Clio 2.0, den BMW 135i, den VW Golf Plus Comfortline 1.4 sowie den Toyota Landcruiser 4.0 v6 Executive.

Tags:

Weiterführende Publikationen zum Thema

Bilanztricks bei der LEAG

Die Zahlen sind alarmierend: dem Lausitzer Braunkohlekonzern LEAG fehlen Milliarden für die Renaturierung. Zu diesem Schluss kommen die Wirtschaftsprüfer von Cordes + Partner in einer von Greenpeace beauftragten Stellungnahme.

Mehr zum Thema

Zum Erfolg verdammt

Die UN-Klimakonferenz ist das einzige gemeinsame Instrument der Menschheit, die Erderhitzung aufzuhalten. Was getan werden muss, ist klar; in Kattowitz geht es um das Wie.

Bilanztricks bei der LEAG

Die Zahlen sind alarmierend: Dem Lausitzer Braunkohlekonzern LEAG fehlen Milliarden für die Renaturierung. Das ergab eine Analyse von Wirtschaftsprüfern im Auftrag von Greenpeace.

Pokal verspielt, Frau Merkel

Reden für Klimaschutz halten kann Angela Merkel. Aber die Treibhausgase zu senken, schafft sie nicht. Mit einem mit Kohle verdreckten Pokal fordert Greenpeace konsequentes Handeln.