Archiv: Artikel kann veraltete Informationen enthalten

Windkraft aus Österreich

Eine Tochter des Hamburger Stromversorgers Greenpeace Energy eG, wird gemeinsam mit der oekostrom AG und den Stadtwerken Hartberg aus Österreich einen Windpark in Parndorf 2 im österreichischen Burgenland bauen. Ein entsprechender Vertrag über die Errichtung der acht Anlagen mit insgesamt zwölf Megawatt (MW) Leistung noch in diesem Jahr ist am Dienstag unterzeichnet worden.

Dieses Projekt ist ein wichtiger Meilenstein in unserem Investitionsprogramm für den Anlagenneubau, so Robert Werner, Vorstandsmitglied von Greenpeace Energy eG. Neben der Versorgung unserer über 21.000 Privat- und Geschäftskunden mit sauberem Strom ist der Bau umweltfreundlicher Kraftwerke für uns ein sehr wichtiges Unternehmensziel. Mit Parndorf 2 setzen wir außerdem ein deutliches Signal dafür, dass Windkraft im Binnenland noch ein enormes Potenzial hat"

Parndorf gilt als einer der besten Windanlagenstandorte in Österreich. Der Windpark soll jährlich mindestens 27 Millionen Kilowattstunden CO2-freien Strom einspeisen. Dies entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rund 9.000 Haushalten. Das gesamte Investitionsvolumen beläuft sich auf 13,6 Millionen Euro. (mir)

Sie wollen sauberen Strom haben? Wechseln Sie doch den Stromanbieter! Wir empfehlen: www.greenpeace-energy.de

Weiterführende Publikationen zum Thema

Mehr zum Thema

Reiche profitieren am meisten

Eine neue Studie zeigt: Der zügige Abbau klimaschädlicher Subventionen hilft nicht nur der Umwelt, sondern trägt auch zu mehr sozialer Gerechtigkeit bei. Warum passiert also...

Kohle Alaaf!

Klimaprotest auf Kölner Domplatte: CDU-Chef Laschet wird für seine Kohle- und Klima-Politik kritisiert - mit einem Karnevalswagen des Künstlers Jacques Tilly.

Das Netz der Windkraftgegner

Der Ausbau der Windkraft stockt. Nicht nur wegen unglücklicher Windparkanwohner – oft bremsen auch als Bürgerinitiative getarnte Industrievertreter, so eine  Greenpeace Recherche.