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Über den Strommix der Zukunft wird heute entschieden

In der Strombranche wird in den kommenden Monaten und Jahren darüber entschieden, wie der Strommix der Zukunft aussehen wird. Zurzeit werden noch rund neunzig Prozent der Elektrizität in Deutschland in fossilen Anlagen und Atomkraftwerken produziert. Auf einem Kongress im Herbst will Greenpeace Energy Entscheider aus Politik und Wirtschaft mit Verbrauchern zusammenbringen, um über den notwendigen Umbau der Energiewirtschaft zu diskutieren.

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Wie sieht der Kraftwerkspark der Zukunft aus? Was kostet uns der Klimawandel? Wie funktioniert eigentlich Geothermie? Dies sind nur drei der rund zwei Dutzend Themen aus dem Programm des Energiekongresses Stromaufwärts - Wege zu einer sauberen Energiewirtschaft am 20. und 21. Oktober in Mannheim. Greenpeace Energy erwartet in den Räumen der Universität mehrere hundert Teilnehmer aus ganz Deutschland. Mehr als 30 Fachleute werden zum Teil auf dem Podium miteinander diskutieren, vor allem aber in über 20 Foren direkt mit den Teilnehmern sprechen.

Als Teilnehmer für den Kongress möchten wir Menschen gewinnen, die sich für Energiepolitik interessieren ohne Experte für das Thema zu sein. Die sich aber trotzdem einmischen wollen in die Diskussion um den Strommix für die kommende Generation, sagt Jan Haase, Sprecher des Ökostromversorgers. Unser Programm ist deshalb eine Mischung aus Information und Diskussion, damit jeder Teilnehmer die Chance bekommt, beim Umbau der Energiewirtschaft mitreden zu können.

Informationen über das Programm und die Anmeldung zum Kongress gibt es auf der Kongresshomepage oder unter Tel. 040/808 110 500.

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