Raus aus der Tiefsee

Das Desaster der am 20. April 2010 explodierten Bohrplattform „Deepwater Horizon“ und die daraus entstandene Ölkatastrophe im Golf von Mexiko machen deutlich:

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Öl-Bohrungen in der Tiefsee sind nicht zu verantworten!

Entsteht in großen Meerestiefen ein Leck, wird es schwer, das Loch wieder abzudichten, wie die zahlreichen Versuche von BP und den Partnerfirmen gezeigt haben. Längst wissen wir von anderen Ölunfällen, dass die Auswirkungen noch jahrzehntelang in der Umwelt spürbar sind. 

Doch der Irrsinn geht weiter: Nicht einmal ein Jahr hat das Moratorium der US-Regierung gehalten. Bereits seit Januar 2011 darf im Golf von Mexiko wieder nach Öl gebohrt werden.

Der Untergang der Horizon-Plattform ist eine der größten Ölkatastrophen weltweit. Als Folge davon starben und sterben zahlreiche Lebewesen. Tierarten wie bspw. die Meeresschildkröte - im Bestand bereits stark bedroht - geraten durch den Unfall zusätzlich in Gefahr. Die Ökosysteme des Meeres und der Küste werden für viele Jahre massiv geschädigt.

Da es Tausende Tiefsee-Bohrungen weltweit gibt, sind ähnliche Katastrophen zu befürchten. Eine Abkehr von diesem riskanten Weg ist dringend notwendig. Öl-Boh­rungen in der Tiefsee sind weder technisch beherrschbar noch aus Gründen des Meeres- und Klimaschutzes zu vertreten.

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