CO2 vermeiden - nicht verpressen

Durch die Abscheidung und unterirdische Lagerung von CO2 (Carbon Capture & Storage - kurz CCS) wollen Politik und Industrie Deutschlands Kohlekraftwerke klimafreundlich machen. Doch die CCS-Technologie birgt unkalkulierbare Risiken und bremst die Energiewende.

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CCS ist gefährlich

Das von den restlichen Abgasen abgetrennte und komprimierte CO2 soll zunächst zu geologischen Lagerstätten transportiert werden. In Deutschland kommen hierfür vor allem "saline Aquifere" in Frage: mit Salzwasser gefüllte poröse Gesteinsschichten in 1.000 bis 4.000 Metern Tiefe. Durch den hohen Druck bei der CO2-Verpressung könnte im Umkreis von 100 Kilometern stark salzhaltiges Wasser aus den Hohlräumen verdrängt werden und das Grundwasser verunreinigen. Davor warnt auch die norddeutsche Wasserwirtschaft. Das zweite Risiko sind mögliche undichte Stellen im Endlager. Wenn das CO2 an die Oberfläche wandert und hochkonzentriert austritt, könnte es Menschen und Tiere gefährden und die Umwelt verseuchen.

Die Devise muss lauten: C02 vermeiden - nicht verpressen. Greenpeace fordert daher die Abkehr von Plänen zur CO2-Endlagerung und einen Ausbau der erneuerbaren Energien.

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