Archiv: Artikel kann veraltete Informationen enthalten

Über 260.000 Stimmen für die Energiewende - Greenpeace sagt Danke!

Über eine Viertelmillion Unterstützer haben die Petition Deutschland ist erneuerbar unterzeichnet - offline sowie online. Diese Stimmen darf die Bundesregierung nicht ignorieren. Deswegen werden wir die Unterschriften in den kommenden Tagen an Frau Merkel übergeben.

  • /

Doch nicht nur mit den hunderttausenden Unterschriften wird ein deutliches Zeichen gesetzt: Greenpeace-Gruppen aus ganz Deutschland haben in letzter Zeit fleißig Windräder für die Energiewende gebastelt und Windparks vor wichtigen Orten in der Bundesrepublik aufgebaut - so zum Beispiel vor dem Bundestag in Berlin, wo Entscheidungen über die künftige Atompolitik getroffen werden, und vor AKWs wie Neckarwestheim, die dringend abgeschaltet werden sollen.

Was alle Unterstützer gemeinsam haben? Sie forden: Weg mit Atom, her mit Sonne und Wind - und zwar so schnell wie möglich. Der Atomausstieg 2022 ist zu spät, möglich ist er bereits 2015! Wie das funktioniert, zeigt Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.

Die Aktion ist hiermit zu Ende. Alle Unterschriftenlisten, die sich jetzt noch auf dem Postweg befinden, werden natürlich noch berücksichtigt. Greenpeace sagt Danke an alle Unterzeichner dieser Petition!

Publikationen

Der Plan - Deutschland ist erneuerbar!

Der Plan ist das Greenpeace-Senario für einen kompletten Umstieg auf erneuerbare Energien. Deutschland ist erneuerbar, weil ein Ruck durchs Land geht, weil wir AKW abschalten, bereits 17 Prozent Erneuerbare Energien haben und damit international an der Spitze stehen, weil wir in 40 Jahren zu 100 Prozent unseren Strom aus Erneuerbaren Energien beziehen.

Weiterführende Publikationen zum Thema

Bilanztricks bei der LEAG

Die Zahlen sind alarmierend: dem Lausitzer Braunkohlekonzern LEAG fehlen Milliarden für die Renaturierung. Zu diesem Schluss kommen die Wirtschaftsprüfer von Cordes + Partner in einer von Greenpeace beauftragten Stellungnahme.

Mehr zum Thema

Es geht um alles

Anders als bislang angenommen hat eine Erderhitzung von zwei Grad bereits katastrophale Auswirkungen. Der Weltklimarat fordert, den Temperaturanstieg bei 1,5 Grad zu stoppen.

Zehntausende stehen zusammen

Es ist die bislang größte Anti-Kohle-Demo im Rheinischen Revier: Zehntausende protestieren am Hambacher Wald für Klimaschutz – und feiern den vorläufigen Rodungsstopp.

Der Wald bleibt – vorerst

RWE darf im Hambacher Wald nicht roden, entschied das Oberverwaltungsgericht Münster in einem Eilbeschluss. Bis zur endgültigen Entscheidung könnte es Jahre dauern.