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Zum Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos forderten Greenpeace-Aktivisten: "Justice for People and Planet". Dazu hatten sie eine Justitia-Statue aufgebaut

Unternehmen Verantwortung

Großkonzerne können ungestraft Steuern hinterziehen, die Umwelt vergiften und Menschenrechte verletzen, so ein Greenpeace-Report. Er zeigt auch, wie das geändert werden kann.

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Zum Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos forderten Greenpeace-Aktivisten: "Justice for People and Planet". Dazu hatten sie eine Justitia-Statue aufgebaut

Menschenteppich gegen Dow Chemical

Trotz massiver militärischer Sicherheitsvorkehrungen ist es Greenpeace gelungen, den weltweiten Protest gegen Dow Chemical an das Weltwirtschaftsforum in Davos zu tragen: Rund 60 Aktivistinnen und Aktivisten protestierten mit einem Menschenteppich gegen Dows Weigerung, in Bhopal Wiedergutmachung zu leisten und die Aufräumarbeiten einzuleiten.

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Nominierte des Public Eye Award 2011, neste-oil

Neste Oil erhält Schmähpreis

Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.

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Ölsand-Abbau Alberta, Kanada

Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert

Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.

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Voting für den Public Eye Award, November 2013

Public Eye Awards 2014: Online-Voting startet heute

Auch im Jahr 2014 verleihen Greenpeace Schweiz und Die Erklärung von Bern (EvB) den Publikumspreis "Public Eye Award". "Ausgezeichnet" werden Firmen, die Menschenrechtsverletzungen oder Umweltverschmutzung im Namen der Wirtschaft begangen haben. Rund um den Globus können User für den schlimmsten Konzern stimmen.

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Public Eye Award

Barclays und Vale als übelste Unternehmen gewählt

Greenpeace Schweiz hat heute zusammen mit der Erklärung von Bern (BD) die übelsten Unternehmen des Jahres 2011 mit ihrem alljährlichen Schmähpreis ausgezeichnet. Die Jury entschied sich für die britische Bank Barclays. Der Publikumspreis ging an Vale, eine brasilianische Bergbaufirma.

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Public Eye Award

Mahnmal für die Opfer der Globalisierung

Greenpeace hat Freitagmorgen am Ortseingang von Davos ein Mahnmal gegen verantwortungsloses Handeln von Konzernen errichtet. Die drei Meter hohe Statue - das so genannte Bhopal Memorial - soll die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum/WEF) an die Opfer der Globalisierung erinnern. Ganesh Nochur von Greenpeace Indien wird an der WEF-Gegenveranstaltung Public Eye on Davos teilnehmen und ein internationales Regelwerk zur Unternehmenshaftung fordern.

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Der Public Eye Award 2014

… und der Verlierer ist: Chevron

Die Teilnehmenden der Online-Abstimmung haben entschieden: Der Public Eye Award für das dreckigste Lebenswerk geht 2015 an den Ölkonzern Chevron als Schmähpreis für Regenwaldzerstörung.

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