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Fernseher in Nigeria, Eric Albertsen. im November 2008

Greenpeace deckt auf

Ein anonymer Hinweis; ein ausgedienter Fernsehapparat, alt und irreparabel; ein Peilsender - mit diesen Hilfsmitteln hat Greenpeace nach dreijähriger Recherche verbotenen Handel mit Elektroschrott bewiesen. Die Spur führte von Südengland nach Nigeria.

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TTIP Projection on Reichstag Building in Berlin

Investigative Recherche

Wir recherchieren, reden mit Insidern, fragen Behörden, nehmen Proben, werten Daten aus, und decken Skandale auf. Unser Investigativteam bleibt an Themen dran, und enthüllt immer wieder Skandale.

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Einschlag im Spessart

Verstöße gegen Naturschutzgesetze im Spessart

Warum die Bayerischen Staatsforste (BaySF) keine Daten zu ihren Wäldern öffentlich machen wollten, wird nun klar. Ein von Greenpeace veröffentlichter Report dokumentiert in sieben Fällen, dass das Unternehmen bei der Bewirtschaftung seiner Wälder gegen europäische Richtlinien und gegen das Bundesnaturschutzgesetz verstößt.

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Braunkohle Tagebau von Vattenfall in der Lausitz. Ein Schaufelradbagger steht in einer Tagebaugrube. Warnschild von Vattenfall im Vordergrund.

Falscher Weg

Die Präsidentin des Umweltbundesamtes hält eine Erweiterung des Tagebaus Welzow-Süd bei Cottbus für einen "völlig falschen Weg".

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CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet

Informelle Treffen

Greenpeace deckt auf: Während der Arbeit zum Kohleausstiegsgesetz gab es informelle Treffen von Ministerpräsident Armin Laschet und RWE. Für die Kohle-Lobby hat sich das gelohnt.

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Kraftwerke Neurath und Niederaußem im Rheinischen Braunkohlerevier

Strich durch die Rechnung

Altmaier will Braunkohlekonzerne mit Milliarden Euro entschädigen. Greenpeace hat nun eine Stellungnahme bei der EU-Kommission eingereicht.

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Die Kampfdrohne Bayraktar TB2 hat eine Spannweite von 12 m und ihr Auge sitzt am Rumpf unterhalb der vorderen Landeklappe

Kampfdrohnen in Turkmenistan

Das autoritäre Regime in Turkmenistan verfügt über Zielerfassungsysteme der deutschen Firma Hensoldt in türkischen Kampfdrohnen, so eine Greenpeace-Recherche.

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Giftmüllfässer gelagert in einem Keller in Rumänien, September 1992

Giftmüll-Kampagne bei Greenpeace - 1987 bis 1996

Viele Fälle von Giftmüllexporten schrecken Mitte der achtziger Jahre die internationale Öffentlichkeit auf. Greenpeace-Recherchen beweisen, dass Müllexporte längst gängige Praxis sind, da die Abfallberge der Industrienationen trotz verbesserter Umwelttechnik stetig steigen. 1986 wurden bereits 163 Millionen Tonnen Müll weltweit exportiert.

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