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Heinz Smital

Uranmüll: Augen zu und ab nach Russland

Atomkraft - die umweltfreundliche Art, Energie zu erzeugen. Dieses Märchen ist nicht neu, wird aber wieder gerne erzählt. Risiken werden heruntergespielt. Dass schon bei der Brennelementerzeugung die Natur zerstört wird, davon spricht kaum einer. Ebenso wird der anfallende Atommüll gerne ausgeblendet. Oder nach Russland verfrachtet. Wir haben mit unserem Greenpeace-Experten, dem Kernphysiker Heinz Smital, über dieses Problem gesprochen.

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Greenpeace protestiert u. a. mit Misereor vor dem Europäischen  Patentamt  (EPA): Eine Kuh trägt ein Banner mit der Aufschrift "Patente auf Kühe und Saatgut sind Diebstahl". 2008

Gegen Patente auf Leben und Nahrung

Sie wollen alles - ob Saatgut, Nutztiere, Nahrungsmittel. Die Patentansprüche der Multis erreichen eine neue Dimension. Mittlerweile melden sie schon Milch, Brot und Butter zum Patent an. Gegen diese bedrohliche Entwicklung hat das Bündnis Keine Patente auf Saatgut heute einen globalen Appell gestartet. Er richtet sich an Regierungen und Patentämter: Patente auf Tiere und Pflanzen müssen verboten werden. Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika haben bereits unterzeichnet.

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Internationaler Klimaaktionstag Oktober 2009

Klimaaktionstag 24. Oktober - Bürger setzen Zeichen

Stellen Sie sich vor, es ist internationaler Klimaaktionstag und Tausende, Zehntausende gehen hin. So wird es morgen, am 24. Oktober sein. In aller Welt senden Menschen ihr ganz persönliches Signal an die Politik: Die Zeit des Redens ist vorbei - Taten statt Warten. Schauen Sie auf unsere Weltkarte und zoomen Sie sich hinein. Vielleicht ist auch in Ihrer Nähe etwas im Gange.

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Merkel-Banner im indonesischen Urwald, Oktober 2009

Greenpeace-Aktivisten bringen Merkel-Banner in den indonesischen Urwald

Greenpeace-Aktivisten haben in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer breiteten ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodetem Urwaldboden aus. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld).

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Päinopää-Urwald in Nordfinnland, Lappland. Oktober 2009

Greenpeace-Erfolg: Die letzten finnischen Urwälder gerettet

Hartnäckigkeit und langer Atem haben sich gelohnt: Nach jahrelanger Greenpeace-Kampagne sind die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands jetzt geschützt. Der Entscheidung gingen mehrwöchige Verhandlungen voraus. Gestern Nachmittag stimmten alle Beteiligten einer Einigung zu. Damit ist ein langjähriger Konflikt um den Schutz der Urwälder Nordlapplands beendet.

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Aktivisten kippen dem schwedischen Ministerpräsidenten Braunkohle vor die Tür, Oktober 2009

Kohle vor der Tür

Mit 18 Tonnen deutscher Braunkohle haben 30 Greenpeace-Aktivisten den derzeitigen EU-Ratspräsidenten Frederik Reinfeldt beglückt. Die Braunkohle wurde vor seiner Bürotür in Stockholm abgeladen. Sie soll Reinfeldt dazu auffordern, den Ankündigungen zu Beginn seiner Amtsperiode gerecht zu werden und ein positives Zeichen für die EU-Klimaverhandlungen zu setzen.

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Solaranlage PS20 in Spanien.

Schritt für Schritt in die Wüste

Am 30. Oktober hat sich in München die Planungsgesellschaft Desertec Industrial Initiative gegründet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zur Nutzung der Sonne Nordafrikas für saubere Energiegewinnung. Das Desertec-Konzept ist ein Modell für weitere Projekte, klimafreundlich Energie zu erzeugen. Doch der ökologische und soziale Erfolg des Projektes liegt in den Händen der Unternehmen. Sie dürfen nicht nur ihre Profite im Auge haben, sondern müssen vor allem die Zusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern fördern.

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Greenpeace-Aktion auf der Sagrada Familia in Barcelona, November 2009

Greenpeace-Kletterer auf der Kathedrale von Barcelona

Greenpeace-Kletterer haben die berühmte Gaudí-Kathedrale in Barcelona erklommen. Sie hängten ein langes Banner an einem Baukran der "Sagrada Família" auf. In Barcelona finden diese Woche die letzten Vorverhandlungen für den UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen statt. Die Aktivisten fordern die Regierungschefs der Welt zu einem Weckruf für das Klima auf.

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