Robben - Biologie und Bedrohung

Robben besiedeln in über dreißig Arten vorwiegend die gemäßigten und kalten Meeresregionen der Erde. Nur wenige Arten leben in subtropischen und tropischen Gewässern oder gar in Binnengewässern wie zum Beispiel dem Baikalsee in Russland. Die in arktischen Gewässern lebenden Robben unternehmen jeden Herbst weite Wanderungen zu den südlicheren Wurfplätzen.
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Im Laufe von Jahrmillionen haben die Robben, die von landlebenden Vorfahren abstammen, verschiedene Besonderheiten in Stoffwechsel und Körperbau entwickelt, durch die sie an das Leben im Wasser hervorragend angepasst sind. Dabei bringen es einige Arten zu beachtlichen Rekordleistungen. So kann die Weddellrobbe zum Beispiel über 70 Minuten lang tauchen und erreicht dabei Tiefen von bis zu 700 Metern.

Ohrenrobben und Hundsrobben

Die Ohrenrobben verdanken ihren Namen ihren - im Gegensatz zu den Hundsrobben - noch vorhandenen kleinen Ohren. Auffällig ist bei ihnen der ausgeprägte Größenunterschied zwischen männlichen und weiblichen Tieren. Im Gegensatz zu den Hundsrobben können die Ohrenrobben ihre Hinterflossen unter den Körper drehen und sie somit zur Fortbewegung nutzen. Die wichtigsten Verbreitungsgebiete der Ohrenrobben, zu denen Seelöwen, Seebären und Pelzrobben gehören, liegen in den kühleren Gewässern der Südhalbkugel.
Den Vertretern der Hundsrobben fehlen die äußeren Ohrmuscheln. Zu dieser Familie gehören zum Beispiel die heimischen Seehunde, Kegel- und Sattelrobben. Die Tiere können am Strand mit ihrer starken Bauchmuskulatur nur voran"robben" und bewegen sich außerhalb des Wassers eher unbeholfen. Viele Hundsrobben wie die Klappmützenrobben bewohnen arktische oder antarktische Gewässer.

Die Klappmützenrobben bringen ihre Jungen auf driftendem Packeis zur Welt. In dieser unwirtlichen Umgebung sind die Tiere darauf angewiesen, möglichst schnell selbständig zu werden. Die Säugezeit ist daher extrem kurz, sie beträgt nur vier bis sechs Tage. Durch den hohen Fettgehalt der Robbenmilch - rund zehnmal höher als der von Kuhmilch - können die kleinen Robben ihr Körpergewicht in dieser sehr kurzen Zeit verdoppeln.

Die Jagd auf Robben

Die traditionelle Jagd der Ureinwohner hat die Robbenbestände nicht ernsthaft gefährdet - solange die Robben nur zur Deckung des Eigenbedarfs gejagt wurden, wie beispielsweise von den Inuit (Eskimos) in der Arktis.
Erst die Robbenjäger aus den industrialisierten Ländern haben mit der Jagd im großen Stil einen dramatischen Niedergang vieler Robbenbestände verursacht. Nach offiziellen Schätzungen fielen in den letzten zwei Jahrhunderten über zwölf Millionen Tiere den Robbenschlächtern zum Opfer. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich noch höher.

Besonders die Sattel- und Klappmützenrobben arktischer Regionen waren Opfer dieser massiven Jagd. Grund dafür waren bis Anfang der 80er Jahre die Pelze der neugeborenen Jungrobben. Sie werden als Whitecoats (junge Sattelrobben mit weißem Fell, das sie auf dem Eis gut isoliert) beziehungsweise Bluebacks (junge Klappmützenrobben mit blaugrauem Fell auf dem Rücken) bezeichnet. Um das Fell nicht zu beschädigen, wurden die Robben mit Knüppeln erschlagen. Bis 1982 fielen allein in Kanada jährlich rund 180.000 Jungrobben dieser Massentötung zum Opfer.

Um die Robbenschläger an ihrem blutigen Geschäft zu hindern, unternahm Greenpeace ab 1976 auf dem Packeis gewaltfreie Aktionen. Die Jungrobben wurden mit einer grünen Pflanzenfarbe besprüht. Dadurch war das Fell für die Pelzindustrie wertlos. Parallel dazu dazu gab es Auseinandersetzungen auf politischer Ebene sowie intensive Öffentlichkeitsarbeit. Dies führte 1983 zu einem Importstopp für Jungrobbenfelle in die damalige Europäische Gemeinschaft (heute EU) - dieser gilt bis heute.

Der Markt für Jungrobbenfelle war seitdem zusammengebrochen. So wurde 1983 in Kanada im Vergleich zum Vorjahr nur noch ein Drittel der Tiere gejagt. Später wurden vor allem ältere Robben getötet. Die russische Regierung verbot 2009 die Jagd auf Robben, die jünger als ein Jahr waren.

2010 wurden in Kanada ca. 67.000 Robben getötet. Ein Teil der Tiere wird mit hakenbewehrten Stöcken erschlagen, der größte Teil soll erschossen werden. Das Fleisch wird oft nicht genutzt und bleibt liegen. Die Jagd wurde von der kanadischen Regierung lange Zeit subventioniert.

Das kanadische Fischereiministerium gibt die Größe des Bestandes an Sattelrobben mit derzeit ca. 5,8 Millionen Tieren an. Es rechtfertigt die Robbenjagd mit dem Vorwand, ein zusätzliches Einkommen für die regionale Bevölkerung schaffen zu wollen. Außerdem behauptete die Regierung lange, die Robben verhinderten das Erholen der Kabeljaubestände. Den Jägern bringt die Jagd jedoch nur ein geringes Einkommen im Jahr. Der wirtschaftliche Wert der Robbenjagd lag 2005 laut kanadischer Regierung bei 16 Millionen kanadischen Dollar. Im Vergleich dazu gaben 2003 allein die ca. 253.000 deutschen Kanada-Urlauber etwa 385 Millionen Dollar aus.

Das Europaparlament stimmte am 5. Mai 2009 mit 550 von 640 Stimmen für ein Handelsverbot für alle Robbenprodukte. Es trat 2010 in Kraft. Die Verordnung verbietet den profitorientierten Verkauf von Robbenprodukten innerhalb der EU. Vom Verbot ausgenommen ist der Verkauf von Produkten aus der traditionellen Jagd der Inuit und anderer indigener Völker. Kanada klagt bei der WTO (Welthandelsorganisation) gegen die EU-Verordnung. Außerdem hat es 2010 den Export von Robbenfleisch und weiteren Robbenprodukten nach China beschlossen.

Robbenschutz auf Kosten der Inuit?

Greenpeace protestiert ausschließlich gegen die industrielle Robbenjagd - und respektiert seit jeher das Recht der Inuit auf ihre traditionelle Jagd zur Deckung des Eigenbedarfs. Auch die Inuit sprachen sich 1987 gegen einen Wiederbeginn der industriellen Robbenjagd aus.

Die Robbenindustrie stellt die Interessen der Menschen denen der Tiere gegenüber: Sie behauptet, Greenpeace habe die Inuit ihrer Lebensgrundlage beraubt, da diese traditionell vom Robbenfang und vom Verkauf der Felle lebten. Nach der Greenpeace-Kampagne sei der Absatz der Felle für die Inuit nicht mehr möglich. Auch die neue EU-Verordnung zeigt, dass das nicht stimmt.

Robben fressen zu viel Fisch?

Es gibt Fischer und Politiker in vielen Teilen der Welt, die Robben als Konkurrenten betrachten und daher eine Dezimierung der Bestände fordern - letztlich nur zur Steigerung der eigenen Erträge. Sie machen Robben verantwortlich für die dramatische Abnahme der Fischvorkommen. Aber Meeressäugetiere und Fische leben natürlicherweise seit Jahrmillionen in einem Gleichgewicht. Erst die systematische Überfischung durch die großen Fischereiflotten Kanadas und der EU führte in Kanada 1992 zu einem völligen Zusammenbruch der Kabeljaubestände, was mehr als 30.000 Fischer an der kanadischen und amerikanischen Atlantikküste in die Arbeitslosigkeit trieb.

Die Flotten der Fischereiindustrie haben jahrzehntelang weltweit mit zerstörenden Fangmethoden wie Treib- und Grundschleppnetzen die Meere geplündert. Die Weltfischfangmenge stieg seit 1952 von 20 Millionen Tonnen Fisch pro Jahr auf heute rund 90 Millionen Tonnen jährlich. Dazu kommen pro Jahr etwa 30 Millionen Tonnen ungewollter Beifang an Meerestieren (darunter auch Robben), die tot wieder über Bord geworfen werden.

Die Welternährungsorganisation (FAO) schätzt, dass von den weltweit kommerziell genutzten Fischbeständen 52 Prozent bis an ihre Grenze genutzt, 19 Prozent überfischt und 8 Prozent bereits erschöpft sind. Robben hingegen bevorzugen häufig für den Menschen unbedeutende Meerestiere. Sattelrobben fressen beispielsweise u.a. Tintenfische. Zu deren Beute gehört junger Kabeljau - weniger Robben heißt also auch: weniger Kabeljau. Heute gibt es im Vergleich zur Vergangenheit deutlich weniger Meeressäugetiere. Wissenschaftliche Studien zeigen, wie wichtig diese Tiere für das Ökosystem Meer sind.

Das Märchen von der Robbeninvasion

Im Winter 1987 tauchten rund 200.000 Sattelrobben vor der norwegischen Küste auf. Die Fischer und Befürworter der Robbenjagd nannten dies eine "Robbeninvasion". Die Schuld wurde Greenpeace zugeschoben: Durch die Kampagne gegen die Robbenschlägerei und dem daraus resultierenden Importstopp für die Felle hätten sich "die Robben nun derart vermehrt", dass sie sich selbst und dem Menschen den Fisch wegfräßen. Dass die vor Norwegen aufgetauchten Robben aus der Barentsee stammten - eine ebenfalls dezimierte Population, um die es in der Greenpeace-Kampagne gar nicht ging - wurde nicht erwähnt.

Was war passiert? Nachdem in der Barentsee wirtschaftlich interessante Fische wie Kabeljau überfischt waren, stürzte sich die Fischindustrie auf die bis dahin unbedeutende kleinere Lodde. Diese Art ist aber ein wichtiger Nahrungsfisch für Kabeljau, Seevögel, Robben und Wale und hat damit eine Schlüsselfunktion im Nahrungsnetz arktischer Gewässer. Vom Menschen dagegen wird die Lodde nicht direkt zur Ernährung genutzt, sondern zu Fischmehl verarbeitet, das als Tierfutter dient.

Die Fischindustrie dezimierte die Loddenbestände innerhalb weniger Jahre auf ein Fünftel der ursprünglichen Größe. Damit fehlte vielen Robben die Nahrung - sie wanderten die Küste entlang nach Süden. Dort gerieten sie in Konflikt mit den Fischern, in deren Netzen sie sich zu Tausenden verfingen. In den Jahren 1987 bis 1988 ertranken mehr als 77.000 Sattelrobben in den Netzen norwegischer Fischer.

Robbenjagd in Norwegen

Die norwegische Regierung gab 2007 eine Jagdquote von 46.200 erwachsenen Robben frei, gejagt wurden ca. 8.000 Tiere. 2008 betrug die Quote 31.000, getötet wurden 1.260 Tiere. Außerdem wurde ausländischen Jagdtouristen 2005 das Töten von Robben erlaubt. Die Regierung schätzt die Zahl der Robben in den Gebieten der norwegischen Robbenjagd auf drei Millionen Tiere - Sattelrobben und Klappmützenrobben. Das norwegische Fischereiministerium rechtfertigt die Robbenjagd unter anderem mit dem Vorwand, die Robben würden die Netze der Fischzuchtanlagen zerstören. Außerdem gefährdeten sie die Fischbestände. Doch der Mensch selbst ist schuld an den reduzierten Fischbeständen: Mängel beim Festlegen der Fischereiquoten und die unangemessene Aufteilung zwischen Küsten- und Offshore-Fischereiflotten, die Überfischung und unkontrollierte oder illegale Fischerei, Meeresverschmutzung und fehlende Meeresschutzgebiete sind der eigentliche Grund für die Dezimierung der Fischbestände.

Jagd im Süden Afrikas

Die Population der Südafrikanischen Seebären (Arctocephalus pusillus) wurde ursprünglich auf 1,5 bis 2 Millionen Tiere geschätzt, wovon zwei Drittel, also 1 bis 1,3 Millionen, in Namibia lebten. Nach großen Massensterben in den Jahren 1994, 2000 und 2006 wurde die Zahl der Robben in Namibia mit 500.000 bis 850.000 Tieren angegeben. Die Jagdsaison auf die Afrikanischen Seebären dauert dort von Juli bis Mitte November - das hieß im Jahr 2010 insgesamt 92.000 Tiere. Die Regierung Namibias hat für 2010 bis 2012 jährliche Jagdquoten von 85.000 Jungtieren und 7.000 Bullen festgelegt. Die jungen Robben werden mit Knüppeln erschlagen, die erwachsenen Tiere erschossen. Eine türkische Firma erwägt, in Namibia eine Fabrik zur Verarbeitung von Robbenfellen zu errichten.

Die NGO "Namibian Wildlife Society" darf das Robbenschlachten offiziell beobachten, die Berichterstattung wird aber vom Ministerium behindert. Touristen und Presse erhalten während des Robbenschlachtens keinen Zugang zu den entsprechenden Stränden: "No visits to Atlas Bay during culling operations".

Die Robbenjagd an Namibias Küste wird ganz offen mit Wirtschaftsinteressen begründet: Nach Meinung der namibischen Regierung fressen die Robben den lokalen Fischern die Fische weg. Jedoch ist auch hier die Realität anders: Wissenschaftliche Studien konnten nachweisen, dass die Nahrungsbasis der Robben großenteils aus kommerziell nicht interessanten Fischarten besteht. Nicht untersucht wird jedoch, ob die Jagd irgendeine Verbesserung für die Fischerei bringt. Außerdem überfischen internationale Fischereiflotten sowie Piratenfischer die Küstengewässer.

Seltene Mönchsrobben

In einer besonders ernsten Situation befinden sich die letzten Mönchsrobben des Mittelmeeres, die deshalb auf der Roten Liste der IUCN (Weltnaturschutzverband) gelistet sind. Durch Umweltverschmutzung, Fischerei und Bejagung wurden sie fast ausgerottet. Die letzten 300 bis 500 Exemplare dieser Art sind besonders anfällig für Störungen durch den Menschen. Sie bringen ihre Jungen in unzugänglichen Höhlen und Grotten zur Welt. Trotzdem sind stressbedingte Totgeburten nach Störungen nicht selten. Ähnlich stark gefährdet ist die Hawaii-Mönchsrobbe im Pazifik mit nur noch 1.000 Individuen - auch sie steht auf der Roten Liste. Die Karibische Mönchsrobbe ist bereits ausgerottet.

Meeresverschmutzung

Die zunehmende Meeresverschmutzung hat schleichende, aber langfristig schwerwiegende Auswirkungen: Robben sind relativ langlebig und stehen am Ende des Nahrungsnetzes im Meer, so dass sich die Schadstoffe in ihrem Körper anreichern und weit höhere Konzentrationen erreichen als z. B. in den gefressenhen Fischen. Bei Kalifornischen Seelöwen konnte ein Zusammenhang zwischen Totgeburten und einem erhöhten Gehalt von PCB und DDT nachgewiesen werden. Bei Seehunden wurde beobachtet, dass diese Giftstoffe die Fortpflanzungsfähigkeit und das Immunsystem deutlich beeinträchtigen.

Ähnliche Zusammenhänge waren bei Ostsee-Robben zu beobachten: Um die Jahrhundertwende gab es in der Ostsee noch rund 100.000 Kegelrobben (Halichoerus grypus) und rund 200.000 Ringelrobben (Pusa hispida ssp. botnica); die Zahl ging auf etwa 2.000 Kegel- und 2.000 Ringelrobben zurück. Der dramatische Rückgang wurde neben massiver Jagd auch durch eine Anreicherung von Giftstoffen hervorgerufen, welche unter anderem die Fortpflanzungsfähigkeit herabsetzen. Mittlerweile hat sich die Situation der Ostsee-Robben in der östlichen Ostsee durch die geringer gewordenen Verschmutzungen wieder auf über 20.000 Kegel- und ca. 7.000 bis 10.000 Ringelrobben verbessert.

Das Robbensterben von 1988 in der Nordsee, das auf ein staupeähnliches Virus (Phocine Distemper Virus-PDV) zurückzuführen war, wurde durch den Umstand begünstigt oder erst ermöglicht, dass die Abwehrkräfte der Tiere durch Umweltgifte stark geschwächt waren. Es starben damals rund 18.000 Seehunde - etwa 66 Prozent der Gesamtpopulation. Im Mai 2002 brach eine neue Virusepidemie aus, der rund 22.000 Seehunde in der Nord- und Ostsee zum Opfer fielen. Möglicherweise haben arktische, gegen das Virus resistente Robben den Erreger eingeschleppt.

Klimaveränderungen

Laut den wissenschaftlichen Klimastudien von 2007 der UN-Organisation IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) sind die durchschnittlichen Temperaturen in der Arktis deutlich angestiegen, so dass dort die Eisdecke immer dünner wird. Der Klimawandel hat starke negative Effekte auf das ganze Ökosystem der Arktis - und somit auch auf die Überlebenschancen der Jungrobben. Kanadische Wissenschaftler schätzen in einer Veröffentlichung von 2003, dass in Jahren mit geringer Eisbildung die Sterblichkeit bei den Robbenbabys bei bis zu 75 Prozent liegt - was 2006 und 2007 auch zu beobachten war. In den vergangenen zwei Jahrzehnten - und besonders 2010 - war das Packeis so dünn bzw. gar nicht vorhanden, dass viele der in den ersten Wochen schwimmunfähigen Jungrobben ertranken.

Greenpeace fordert

  • das Massentöten von Robben zu verbieten
  • den Robben-Jagdtourismus zu verbieten
  • das Leerfischen der Meere zu stoppen

Das können Sie tun:

Schreiben Sie an die Botschaften und fordern Sie das Ende des Massentötens von Robben:

Botschaft von Kanada,
Botschafter Peter M. Böhm
Leipziger Platz 17, 10117 Berlin, Fax: 030-203 12-590,
Mail: brlin-cs@international.gc.ca

Königlich Norwegische Botschaft, Botschafter Sven Erik Svedman, Rauchstrasse 1, 10787 Berlin,
Fax: 030-50 50 55,
Mail: emb.berlin@mfa.no

Botschaft der Republik Namibia,
Reichsstr. 17, 14052 Berlin,
Fax: 030-25 40 95-55,
Mail: info@namibia-botschaft.de

(Stand: März 2011)

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