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Absage an die Atommüll-Kommission

Greenpeace hat gemeinsam mit der Anti-Atom-Organisation ‚Ausgestrahlt‘ und der 'Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg‘ die Teilnahme an der Anhörung der Atommüllkommission am 3. November 2014 in einem Brief abgesagt.

Flyer:Atommüll ohne Ende

Nach dem Atomgesetz werden die Atomkraftwerke bis 2022 abgeschaltet. Was bleibt, ist der über Jahre angesammelte radioaktive Müll. Wohin damit?

Wiederaufarbeitungsfälle deutscher Brennelemente

Fünf Castorbehälter aus La Hague in Frankreich kommen bis Ende 2015 aus der französischen Wiederaufarbeitung. Laut Atomgesetz können diese an keinem anderen Standort als Gorleben untergebracht werden. Eine Gesetzeslücke.

Konzept für ein Endlagersuchverfahren

Vorraussetzungen für eine verantwortungsvolle und gesellschaftlich akzeptierte Endlagersuche in Deutschland – Ablauf eines ergebnisoffenen,transparenten und fairen Suchverfahrens

Bewertung: Gorleben als Endlager ungeeignet

Obwohl spätestens 1983 bekannt war, wie unzureichend das Deckgebirge des Salzstocks von Gorleben ist (PTB 1983), haben die verantwortlichen Institutionen am Standort Gorleben bis heute aus Gründen festgehalten, deren Sicherheitsorientierung nicht erkennbar ist

Hintergrund: Atommülllager Asse

Deutschlands Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle ist marode. Das ehemalige Bergwerg droht mit Wasser vollzulaufen und einzustürzen.