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Report: Plastik in Fisch und Meeresfrüchten

Schätzungen zufolge macht Plastik 60 bis 80 Prozent des Mülls im Meer aus. Die Gefahr: Mit Schadstoffen belastete Mikroplastikpartikel werden von Meeresbewohnern verschluckt und landet in der Nahrungskette.

Trendsetter Eltern

Greenpeace kämpft seit Jahren für eine saubere Textilindustrie. Doch um Wasser und Gesundheit rund um den Globus wirklich zu schützen, müssen wir unseren Kleiderkonsum verändern.

Chemikalien in Supermarkt-Kleidung

Niedrige Preise, niedrige Standards: Greenpeace testete Schuhe und Textilien aus Discountern - mehr als die Hälfte enthalten gefährliche Chemie.

Grüne Elektronik: Design der Zukunft

Laptops, Smartphones, Tablets – ohne diese Geräte kommen wir kaum noch aus. Doch sowohl die Produktion als auch die Entsorgung gebrauchter Geräte belastet unsere Umwelt und verschlingt viele Rohstoffe. Zudem stecken viele Geräte noch immer voller giftiger Chemie.

Report: Clicking Clean

Das Internet ist mittlerweile allgegenwärtig und ein Leben ohne Web kaum vorstellbar. Durch Wachstum in der Online-Welt verstärkt sich gleichzeitig die Nachfrage für mindestens ein Offline-Produkt: Strom

Luxusmode mit Nebenwirkungen

Bei Luxusmarken wird gemeinhin angenommen, dass sie auf Details und Qualität besonders achten. Ein großes Missverständnis. Teuer ist nicht gleich giftfrei.

Kleine Monster im Kleiderschrank

Je teurer die Marke, desto besser? Von wegen. Im Rahmen der Detox-Kampagne hat Greenpeace Kinderkleidung internationaler Modemarken auf gefährliche Chemikalien getestet.

Chemie für Gipfelstürmer (2013)

Outdoor-Marken werben mit unberührter Natur und nachhaltigen Produkten. Gleichzeitig sind die Firmen mitverantwortlich, dass sich gefährliche Chemie bis in die letzten Winkel der Erde ausbreitet. Eine Farce.