Publikation

Studie: Marine Mammals and commercial fisheries (engl.)

Die Studie belegt: Menschen und Meeressäugetiere können sich beim Beutefang kaum in die Quere kommen.

Mammal_Kaschner1_1.pdf

Marine Mammals And Comercial Fisheries
01.05.2004
11 Seiten | DIN A4
PDF | 1,06 MB

Kristin Kaschner von der University of British Columbia hat herausgefunden, dass rund 99 Prozent der Futterplätze von Meeressäugern in Regionen mit wenig Fischfang liegen. Dass Wale, dort wo sie fressen, viel fressen, ist unbestritten. Seltsam ist nur, dass erstens das ökologische Gleichgewicht dadurch nie in Gefahr geraten ist und zweitens die drastische Dezimierung der Wale zu keinem deutlichen Anstieg des Fischvorkommens geführt hat. Nur der Mensch plündert so viel, dass das Gleichgewicht aus den Fugen gerät.

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