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Robben - Biologie und Bedrohung

Robben besiedeln vorwiegend die gemäßigten und kalten Meeresregionen der Erde. In Jahrmillionen haben sie sich zu den Tieren entwickelt, als die wir sie heute kennen.

Es gibt über dreißig Robbenarten. Einige bringen es zu beachtlichen Rekordleistungen. So kann die Weddellrobbe über 70 Minuten lang tauchen und erreicht dabei Tiefen von bis zu 700 Metern. Fischer und Politiker behaupteten jahrzehntelang, Robben würden den Fischern den Fisch wegfressen - ein Märchen: Meeressäuger und Fischbestände leben von jeher in einem natürlichen Gleichgewicht. Überdimensionierte Fischereiflotten jedoch dezimierten die Fischbestände dramatisch.

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