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Neue Zeiten für deutsche Rüstungsfirmen?

Strategien für die Zeit nach einem Exportstopp in Drittländer

Die Rüstungsindustrie in Deutschland ist kein Markt im klassischen Sinne. Der wichtigste Abnehmer
ist der Staat; Exporte von Rüstungsgütern aus Deutschland sind grundsätzlich genehmigungspflichtig.
Die Gesetzgeberin könnte für die Zukunft entscheiden, dass Exportgenehmigungen für Rüstungsgüter
in Drittländer generell verwehrt werden – Drittländer sind von der Bundesregierung als solche
Länder definiert, die nicht der EU oder der Nato angehören oder die nicht der Nato gleichgestellt sind.
Würde dieser Fall eintreten, stellte sich die Frage, welche Konsequenzen dies für die Unternehmen
der Rüstungsindustrie in Deutschland hätte. Die vorliegende Studie stellt potenzielle strategische
Maßnahmen für die momentan in Drittstaaten exportierenden Unternehmen dar, die gewährleisten
könnten, dass die Unternehmen weiterhin rentabel arbeiten können.

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