Publikation

Erdöl-Förderung im Nordost-Atlantik

Durch die Aktivitäten der Ölindustrie geraten jedes Jahr mehrere tausend Tonnen Öl in den Nordost-Atlantik, der Großteil davon im ganz normalen Förderbetrieb.

Durch die Ölbohrungen kommt es im Nordost-Atlantik schon im regulären Betrieb zu Verschmutzungen der Umwelt. Im Gebiet des Nordost-Atlantik befanden sich 2013 insgesamt 757 Offshore-Installationen in Betrieb, die entweder Emissionen an die Atmosphäre oder Öl und Chemikalien ins Meer abgegeben haben. Bei rückläufiger Förderung nehmen nach den neuesten Zahlen der OSPAR für das Jahr 2013 die Öleinleitungen wieder zu. Die Ölförderung bleibt weiter ein dreckiges Geschäft.

Weitere Publikationen suchen

Weitere Publikationen