Fukushima heute

Fünf Jahre nach dem Super-GAU von Fukushima kämpfen die Japaner weiter mit den Folgen. Man sieht rund um das AKW ganze Landschaften, die voll sind mit schwarzen Säcken.

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Verzweifelt wird versucht, ein Stück Heimat zurückzugewinnen und zu dekontaminieren.

Von Feldern, Spielplätzen und Grundstücken werden die obersten fünf Zentimeter Boden abgetragen und in hunderttausende schwarze Säcke verpackt. Vor Ort sieht man Menschen, die mit kleinen Drahtbürsten Mauern und Wände abschrubben, Quadratzentimeter für Quadratzentimeter. Alles in der Hoffnung, damit die Radioaktivität loszuwerden.

Eines ist aber klar: So eine Katastrophe kann man nicht mehr ausradieren. Denn z.B. ist es unmöglich Wälder und Büsche zu dekontaminieren und so läuft nach jedem Regenschauer doch wieder radioaktiv verseuchtes Wasser in die Gärten. Zudem fehlt eine Lösung für die Endlagerung des Atommülls.

Und während die havarierten Reaktoren nach wie vor täglich mit tonnenweise Wasser gekühlt werden müssen, treibt das Kabinett um Premierminister Shinzo Abe die Rückkehr zur Atomkraft voran. 2015 wurden in Sendai zwei Reaktoren hochgefahren, die viel zu nah an aktiven Vulkanen liegen. 2016 sollen noch zwei weitere Reaktoren in Takahama wieder ans Netz gehen, obwohl die Anlage nicht erdbebensicher ist und in der Nähe eines großen Sees liegt, der 21 Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgt!

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