RWE sägt am Vertrauen in die Kohlekommission

Deutschland braucht einen schnellen Kohleausstieg – und keine neuen Braunkohletagebaue.

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Politik und Wirtschaft setzen bei der Energieerzeugung weiter auf das Verbrennen klimaschädlicher Kohle.

RWE will mit der Kettensäge Fakten schaffen und den Hambacher Forst roden – um einen neuen Braunkohletagebau zu erschließen. Dabei verhandelt die Kohlekommission gerade das Wie und Wann des Kohleausstiegs. Mit solchen Aktionen zerstört RWE das Vertrauen in die Arbeit der Kohlekommission, bevor das Gremium zu einem Ergebnis gekommen ist.

Der Hambacher Wald ist ein ökologisches Kleinod und Heimat vieler geschützter Arten. Hier lebt zum Beispiel die bedrohte Bechsteinfledermaus. Trotzdem hat Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender des Energiekonzerns RWE, Ende August 2018 verkündet, die letzten Reste dieses unersetzbaren Biotops demnächst zu roden.

Wir brauchen einen erfolgreichen Abschluss der Kohlekommission mit einem Ausstiegsplan aus der Kohle, der von allen Beteiligten getragen wird.

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