Tierleid oder Verantwortung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lidl kann es besser!

Ein erster Erfolg! Lidl will Frischfleisch ab April mit einem vierstufigen Haltungskompass kennzeichnen. Verbraucher können dann erkennen, unter welchen Bedingungen das Tier gehalten wurde. Mehr Transparenz für Verbraucher war eine zentrale Forderung der Greenpeace-Kampagne gegen Billigfleisch. 65.354 abgeschickte Protestmails und über 400 Aktionen der Greenpeace-Gruppen haben diesen Erfolg möglich gemacht. An alle Unterstützer: vielen, vielen Dank dafür!

Wir machen weiter. Denn nun muss sich die Tierhaltung verbessern. Zwar soll Stufe 1, der schlechte gesetzliche Mindeststandard, langfristig ganz aus dem Sortiment bei Lidl verschwinden, doch auch die Stufe 2 lässt noch zu wünschen übrig. Sie darf nicht das neue Billigfleisch werden. Wir werden genau hinschauen, wenn Lidl die finalen Kriterien vorstellt.

Lidl hat die Wahl