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Kurzanalyse: RWE - vom Winde verweht

erstellt von Energieanalyst Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace

Kurz vor dem Ende April anstehenden Chefwechsel bei RWE ist der Konzern schlecht vorbereitet auf die neuen Energiemärkte. Unter dem bisherigen CEO Rolf Martin Schmitz hat das Unternehmen lange auf Kohle gesetzt und eine Neuausrichtung auf erneuerbare Energien verschleppt. Nun drohen ökonomische Risiken. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „RWE: Vom Winde verweht“ des Hamburger Energieanalysten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. Weil das Unternehmen bis 2038 an der besonders klimaschädlichen Braunkohle festhalten will, droht RWE mit steigendem CO2-Preis eine Kostenexplosion

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