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Das mit der Bergung der restlichen Ladung der Prestige beauftragte Unternehmen Repsol geht davon aus, dass sich nur noch 13.800 Tonnen des giftigen Öls in den Wrackteilen befinden. Täglich treten noch 20 Liter Rohöl aus, doch den Großteil der Lecks haben die Unterwasser-Roboter von Repsol abdichten können.

Mit einem Pilottest will Repsol ab Ende August das restliche Öl aus den Wrackteilen entfernen: Roboter sollen ein Loch in die Außenwand schneiden und daran ein Ventil befestigen. Zwei Säcke mit einer Kapazität von jeweils 250 Tonnen sollen dann das aus dem Wrack austretende Öl sammeln. Bei einem Scheitern des Projekts wird das Unternehmen dem Öl ein Lösemittel zufügen, das das Ausströmen des Öls erleichtern soll. Die Mischung wird dann durch ein Rohr an die Oberfläche gepumpt. (nic)

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