Skip to main content
Jetzt spenden
oil pipeline Alaska
© Martin Langer

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Bisher hat BP einen etwa acht Kilometer langen Pipeline-Abschnitt stichpunktartig untersucht. Um die Sicherheit der Leitungen zu gewährleisten, würden diese ständig überprüft, zusätzlich fahren zwei Wagen rund um die Uhr Patrouille um die Pipeline im Auge zu behalten.

Jörg Feddern, Energieexperte von Greenpeace kritisiert die Wiederinbetriebnahme der Pipelines trotz der Sicherheitsbedenken: Die Maßnahmen sind nicht ausreichend, da sich BP im Wesentlichen auf Stichproben verlässt. Solange die Sicherheit der Pipeline nicht zu 100 Prozent gewährleistet werden kann, muss die Anlage geschlossen bleiben.

Nach eigenen Angaben wird BP mit der Überprüfung der verbleibenden Leitungen fortfahren. Bis Anfang nächsten Jahres will der Ölkonzern die Rohre der Pipeline auf einer Länge von rund 24 Kilometern erneuert haben.

(Autorin: Cindy Roitsch)

Mehr zum Thema

Freiwillige helfen, die Strände von den Verschmutzungen zu befreien.

Ölkatastrophe in Israel

  • 03.03.2021

Die größte Ölkatastrophe in der Geschichte Israels ist auch ein Versagen der Politik. Satellitenbilder vom Mittelmeer zeigen, dass die Gefahr rechtzeitig zu erkennen gewesen wäre.

mehr erfahren
Die Esperanza fährt vor der Andrew-Plattform vorbei

Ölverschmutzung in der Nordsee

  • 17.08.2020

Eine starke Ölverschmutzung bei einer Plattform in der Nordsee dokumentierten Aktivistinnen und Aktivisten des Greenpeace-Schiffes Esperanza. Sie meldeten den Vorfall den Behörden.

mehr erfahren
Portrait Christian Bussau

Umweltkatastrophe in Arktis

  • 15.06.2020

Was bedeutet die Ölkatastrophe in Russland für Mensch, Tier und Umwelt – und wie hängt das alles mit der Klimakrise zusammen? Ein Interview mit Dr. Christian Bussau von Greenpeace.

mehr erfahren
Greenpeace-Aktivisten vor BP-Hauptquartier in London

Weg vom Öl

  • 05.02.2020

Erster Tag im Amt, und schon Ärger mit Greenpeace: Auch vom neuen Chef des Ölkonzerns BP fordern die Umweltschützer, endlich den Kurs auf Klimarettung zu stellen.

mehr erfahren
Greenpeace-Aktivisten und Aktivistinnen protestieren im Schlauchboot vor der Brent Bravo und Brent Alpha. An einem Betonsockel hängt ein Banner "Clean up your mess, Shell!"

Dreckiges Ölgeschäft

  • 14.10.2019

Shell will alte Plattformen mit 11.000 Tonnen Öl in der Nordsee verrotten lassen. Dagegen protestieren seit heute Morgen Greenpeace-Aktivisten und kletterten auf zwei Plattformen.

mehr erfahren
Greenpeace-Kletterer protestieren an der BP-Plattform gegen weitere Bohrungen nach Öl. Sie haben ein Banner dabei mit der Aufschrift "Climate Emergency"

Öl auf Abwegen

  • 20.06.2019

Seit neun Tagen halten Greenpeace-Aktivisten und Aktivistinnen den Öl-Konzern BP in Atem; „Klimanotstand“ steht auf dem Banner, mit dem sie auf eine Ölplattform kletterten.

mehr erfahren