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Der Bericht bestätigt, dass der Einsatz von sauberer Windenergie in Guandong nicht nur ein Modell für die Entwicklung erneuerbarer Energien in China, sondern in ganz Asien werden könnte, erklärt Robin Oakley, Energieexperte bei Greenpeace China. Dies wäre ein großer Schritt nach vorn und könnte die Gefahren des Klimawandels verringern. Zusätzlich würde es für die Region ein umweltschonendes Wirtschaftswachstum bedeuten.

Die Region Guandong, die im Mittelpunkt der Studie Wind Guandong steht, ist die bevölkerungsreichste Region Chinas. Sie zählt zu den größten Produzenten von CO2 in ganz China und besitzt eine der höchsten CO2-Konzentrationen der Welt. Bis zum Jahr 2020 könnten genug Windkraftanlagen in der Region in Betrieb sein, um die CO2-Emissionen um 29 Millionen Tonnen zu verringern.

Der Bericht zeigt außerdem, dass der Einsatz von Windenergie auch einen ökonomischen und sozialen Nutzen für die Region bringt. Was gut für die Umwelt ist, ist also auch gut für die Wirtschaft.

Doch nicht nur in der Studie beschäftigt sich Greenpeace mit dem Thema Windenergie in China. Zur Zeit ist die Rainbow Warrior unterwegs in asiatischen Gewässern, um im Rahmen ihrer Asia Clean Energy Revolution Tour über erneuerbare Energien und den drohenden Klimawandel zu informieren. (Autorin: Nadine Behrens)

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