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Weder die Schifffahrt noch die Meeresumwelt seien durch das Projekt gefährdet, begründete das BSH die Entscheidung. Da die geplante Anlage in einem wenig befahrenen Gebiet liege, sei das Risiko einer Kollision sehr gering. Spätestens im Juli 2005 muss mit dem Bau begonnen werden - sonst erlischt die Genehmigung.

Greenpeace begrüßte die Genehmigung des Offshore-Windparks.Wir fordern den Netzbetreiber E.on auf, das Ziel der Bundesregierung, 3000 MW Offshore-Wind bis 2010 zu unterstützen, in dem sie die dafür notwenige Kapazität in ihren Stromleitungen speziell für Offshore-Wind freihalten, sagte Greenpeace Energieexperte Sven Teske. Wenn dafür die küstennahen Atomkraftwerke abgeschaltet werden, müssen keine neuen Hochspannungsmasten gebaut werden. Da Offshore-Wind wichtig für den Klimaschutz ist, sollte E.on bei allen Windparks die ersten 12 Seemeilen Kabel finanzieren.

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