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Vor zwei Jahren verwüstete ein großes Feuer die Region von Los Alamos und bedrohte auch das Labor. Seitdem lässt die Forstbehörde Teile des Kiefernwaldes fällen, um das Risiko eines neuen Brandes zu mindern. Nach Angaben des Labor-Sprechers ist das ehemalige Atomtestgebiet für die Öffentlichkeit und die Forstwirtschaft gesperrt. Um eine radioaktive Verstrahlung auszuschließen, warnte er die Waldarbeiter, einen zusätzlichen Sicherheitsabstand von 0,12 Quadratkilometern einzuhalten.

Bäume, die an Stellen gefällt wurden, an denen keine atomaren Tests stattgefunden haben, sollen jedoch weiter als Feuerholz verkauft werden. Besucher des beliebten Ausflugsgebietes Bayo Canyon müssten keinerlei Risiken fürchten. Der Leiter der kritischen Los Alamos Study Group widersprach dieser Auffassung und riet den Besuchern zur Vorsicht. Es sei gefährlich, den Staub einzuatmen. Seiner Meinung nach gibt es noch mehr radioaktiv verseuchte Orte in der Nähe des Labors.

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