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VW dagegen setzt auf mehr Glanz im Auto. So sollen unter anderem der Handbrems- und Schaltknauf sowie das Handschuhfach im Golf serienmäßig mehr verchromt werden. Ein Rußfilter soll erst Ende des Jahres und dann auch nur gegen Aufpreis erhältlich sein. VW-Chef Pischetrieder will außerdem für Diesel-PKW mit kleinem Hubraum (unter 1,2 Liter) einen deutlich höheren Partikelgrenzwert, zwischen 8,5 und 10 Milligramm pro Kilometer (mg/km). Der von Umweltminister Jürgen Trittin geforderte Grenzwert ist mit 2,5 mg/km wesentlich niedriger.

Wie viele Menschen müssen noch sterben oder krank werden, nur weil Herr Pischetsrieder die Dieselrußfilter-Technik verschlafen hat, fragt Günter Hubmann von Greenpeace. Herr Schröder muss jetzt für die Gesundheit der Menschen die Einführung strenger Partikelgrenzwerte von 2,5 mg/km befürworten und die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. Außerdem fordert das Aktionsbündnis eine steuerliche Förderung des Rußfilters ab 1. Januar 2005.

Die aktuelle Liste der PKWs mit serienmäßigem Dieselruß-Partikelfilter gibt es auf der Seite der Deutschen Umwelthilfe.

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