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Elf ausländische Aktivisten, die Weihnachten zu Hause verbringen wollten, haben deswegen ihren Heimflug bereits verpasst.

Zuvor lagen die Greenpeacer mit der Rainbow Warrior 28 Tage lang in internationalen Seegebiet - es war ihnen verboten, indische Gewässer zu befahren. Wir hielten uns zwölf Meilen entfernt und baten um Aufklärung durch die Behörden Bhavnagars, erzählt Cosmo Wassenaar, Kapitän der Rainbow Warrior. Ein Hafenangestellte besuchte unser Schiff und hatte kein Problem mit unserer Position. Aber später kam die Küstenwache und forderte uns auf, den Anker zu lichten. Angeblich hätten sie das Hoheitsgebiet missachtet und außerdem vor Ort fotografiert, wofür sie eine Strafe von umgerechnet etwa 1.800 Euro zu zahlen hätten.

Auf der einen Seite arbeiten wir mit der indischen Regierung in der Internationalen Seefahrtsorganisation zusammen und auf der anderen Seite werden wir behandelt wie Verbrecher, beklagt Shailendra Yashwant von Greenpeace Indien. Allen ausländischen Freiwilligen wurde mit Verhaftung gedroht, falls sie das Schiff verlassen sollten. (mod)

Lesen Sie mehr über die Tour der Rainbow Warrior gegen Umweltkriminalität sowie über die Gefahren bei der Schiffsabwrackung.

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