Skip to main content
Jetzt spenden

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Greenpeace hatte schon Tage nach dem Hochwasser Analysen über stark erhöhte Belastungen mit Schwermetallen und Dioxin vorgelegt. Ein großer Teil davon kam aus dem tschechischen Chemiewerk Spolana, das allein die Elbe mit 3.500 Tonnen unterschiedlichster Chemikalien befrachtete. Diese tauchen in der Statistik der deutschen Behörden jedoch nicht auf.

Zusätzlich zu dem Hochwasser belasteten bundesweit noch einmal rund 4.700 Kubikmeter Mineralölprodukte und andere Giftstoffe aus über 2.000 Unfällen die Umwelt. Nur 15 Prozent der gesamten Giftfracht von über 9.500 Kubikmetern oder 300 großen Tanklastern konnte wiedergewonnen und entsorgt werden. Etwa 8.000 Kubikmeter belasten demnach die Gewässer dauerhaft. Im Durchschnitt der Jahre 1999 bis 2001 waren es nur rund 3.000. (hol)

Mehr zum Thema

Rike Bröhan (Recy-Kids) zeigt Upcycling bei der Make-Smthng-Week

Klimageschenk

  • 09.12.2021

Dieses Weihnachten klimagerecht schenken.

mehr erfahren
Factory Worker in Guangdong Province

Wie umweltfreundlich ist die Textilindustrie?

  • 23.11.2021

Während die Modeindustrie auf dem Weg zu giftfreier Produktion weit vorangekommen ist, verschärft sie mit ungebremster Massenproduktion die Klimakrise, so ein Greenpeace-Report.

mehr erfahren
Wissenschaftlerin untersucht Wasserprobe

Nicht sauber, sondern Rhein

  • 11.11.2021

Wer verschmutzt den Rhein mit Mikroplastik? Der zweite Teil einer Greenpeace-Studie nimmt sich erneut Deutschlands wichtigste Wasserstraße vor – und findet keine Verbesserung.

mehr erfahren
Greenpeace-Aktive in Stutgart beim Clean-up-Day

Markenzeichen Müll

  • 25.10.2021

Plastikproduzenten ignorieren ihre Verantwortung für die Umwelt. Eine Markenanalyse von Break Free From Plastic nennt die größten Verschmutzer jedes Jahr beim Namen.

mehr erfahren
Aufräumarbeiten am Strand im Senegal

Vom Regen in die Traufe

  • 22.10.2021

Ölunternehmen tauschen ein Übel gegen das andere: Sie produzieren zukünftig weniger Benzin, dafür mehr Plastik. Das verschärft das Müllproblem – und ist ebenso klimaschädlich.

mehr erfahren
No-PFC-Banner in Gegenlicht

Ein Gewinn für die Umwelt

  • 01.10.2021

Der Hersteller von Gore-Tex wird in seiner Outdoorbekleidung keine umweltschädlichen polyfluorierten Chemikalien mehr verwenden: ein Erfolg der Greenpeace-Detox-Kampagne.

mehr erfahren