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Wir begrüßen die Entscheidung der Staatskanzlei Niedersachsens, sagt Greenpeace Wald-Experte Oliver Salge. Nun geht es darum, das auch die europäische Lärche aus nachhaltiger, FSC-zertifizierter Waldwirtschft stammt und nicht aus Sibiriens letzten Urwäldern. Denn auch dort wächst die Lärche und wird nach Deutschland exportiert.

Rückblick: Am 13. Februar protestierten Greenpeace-Aktivisten vor der Staatskanzlei in Hannover gegen die geplante Verwendung des tropischen Urwaldholzes in Rosdorf. Die Aktion wurde von Handwerkern unterstützt, die zusammen mit Greenpeace vor der Staatskanzlei Fenster aus FSC-zertifiziertem Lärchenholz für die Landesregierung anfertigten.

Wir gehen davon aus, dass Niedersachsen die eigene Richtlinie zur Beschaffung von Holz aus tropischen Regionen jetzt wirklich ernst nimmt und zukünftig nur noch Holz aus nachhaltiger, ökologischer Waldbewirtschaftung nutzt. Als nächste Aufgabe der Landesregierung sehen wir, dafür zu sorgen, dass die eigene Richtlinie auch in jeder einzelnen Gemeinde umgesetzt wird.

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