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Aber ein Telefonat zwischen der Wasserschutzpolizei Flensburg und einem dänischen Kollegen vom Zoologischen Institut Kopenhagen brachte jetzt Gewissheit: die Sichtungen in Flensburg waren wohl Trugbilder. Der Finnwal hat sich bereits Anfang der Woche in Richtung Nordost-Atlantik auf den Weg gemacht. Mittlerweile hat er bereits den Großen Belt erreicht und ist nun nicht mehr weit von seinen angestammten Gewässern entfernt.

Wir lagen mit unserer Einschätzung - am besten in Ruhe lassen! - also goldrichtig, sagt Thilo Maack, Meeresexperte bei Greenpeace. Die Flensburger Förde wird jetzt zwar keine Sprotten und junge Heringe mehr haben, aber dafür ist der Wal satt und viele Walinteressierte hatten die Möglichkeit, ein eindrucksvolles Beispiel der majestätischen Größe dieser zweitgrößten Walart sehen zu können.

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