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Kurz nach dem Eintreffen der Esperanza am Unglücksort hat Greenpeace mit einem Helikopter rund um die Nisshin Maru das Meer auf Ölverschmutzungen überprüft. Bislang ist jedoch kein Öl ausgelaufen.

Wir sind froh, dass sich die Situation für die japanischen Seeleute nicht verschlimmert hat, sagt Regine Frerichs, Bootsfahrerin an Bord der Esperanza. Die Nisshin Maru liegt zwischen zwei weiteren japanischen Schiffen und hat leichte Schlagseite. Insgesamt besteht die japanische Flotte aus sechs Schiffen. Zwei Späher, drei Fang- und ein Fabrikschiff.

Die Esperanza ist vor rund drei Wochen von Auckland/Neuseeland aus in die Antarktis aufgebrochen. Jetzt hat das Greenpeace-Expeditionsschiff den ersten Kontakt mit der japanischen Walfangflotte.

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