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Im Verbraucherministerium: Greenpeace übergibt 400.000 Unterschriften aus Deutschland für die Kennzeichnung von Gen-Food. 2009
© Paul Langrock/ZENIT/Greenpeace

Tipps für engagierte Verbraucher

Die meisten Verbraucher lehnen Gen-Essen ab. Tierische Lebensmittel wie Eier, Fleisch und Milch müssen jedoch nicht gekennzeichnet werden, wenn Gen-Pflanzen im Futtertrog von Huhn, Schwein und Kuh landen. Greenpeace kämpft für mehr Wahlfreiheit und bessere Transparenz. Machen Sie mit! Hier ein paar einfache Tipps für Sie, damit die Welt ein Stück gentechnikfreier wird.

  1. Achten Sie beim Einkauf auf die Kennzeichnung ohne Gentechnik oder greifen Sie zu biologisch erzeugten Lebensmitteln. Dort sind Gen-Pflanzen auf dem Acker sowie tabu.
  2. Erzählen Sie Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten von diesem Thema. Falls Sie sich viel im Internet bewegen, verbreiten Sie unsere Artikel zum Thema Gentechnik über Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+ und andere, über Blogs und Communities. Je mehr Menschen gentechnikfreie Milch kaufen, desto besser.
  3. Nutzen Sie unseren Online-Ratgeber Essen ohne Gentechnik mit vielen Einkaufstipps und Produkten, die ohne Gen-Pflanzen im Tierfutter hergestellt werden.
  4. Ihre Lieblingsmilch ist nicht dabei? Sie wollen wissen, wie es um andere Milchmarken steht? Dann schreiben Sie oder rufen Sie die Molkerei an und fragen nach. Fordern Sie gentechnikfreie Milch, die auch so gekennzeichnet sein sollte. Auf den meisten Milchverpackungen finden Sie entweder die Adresse der Molkerei oder eine Servicenummer.
  5. Sie möchten sich in der realen Welt mit Greenpeace gegen Gentechnik im Essen engagieren? Greenpeace-Gruppen von Ehrenamtlichen für Ehrenamtliche gibt es bundesweit. Schauen Sie, ob es auch in Ihrer Nähe eine lokale Greenpeace-Gruppe gibt.

 

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