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Die Untersuchung ist ein Indiz dafür, dass beim Einsatz von Gen-Futter damit gerechnet werden muss, dass Bestandteile der Gen-Pflanzen im Endprodukt zu finden sind. In den analysierten Milchproben eines Landwirtes konnte die Erbsubstanz von gentechnisch veränderter Roundup-Ready-Soja und genmanipuliertem Mais nachgewiesen werden.

Zudem zeigt der Untersuchungsbericht mehrere Möglichkeiten auf, wie die Gen-Abschnitte in die Milch gelangt sein könnten: über das Gen-Futter, das die Tiere bekommen haben oder den Staub des Futters, wenn die Luft damit belastet war.

Greenpeace fordert nun weitere Untersuchungen. Allerdings steht eines fest: Gelangt Gen-Futter in den Trog der Milch-Kühe, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich dessen Bestandteile auch in der Milch finden.

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