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Die Bedürfnisse der thailändischen Verbraucher sind glasklar: Sie wollen wissen, ob ihre Lebensmittel mit genmanipulierten Bestandteilen verseucht sind, damit sie ihnen ausweichen können, sagte Jiragorn Gajaseni, Direktor von Greenpeace-Südostasien. In der Petition wird gefordert, Nahrungsmittel zu kennzeichnen, wenn der Anteil an einer genmanipulierten Zutat ein Prozent oder mehr beträgt.

Das Landwirtschaftsministerium in der philippinischen Hauptstadt Manila verwandelten Greenpeacer in einen Festplatz. Zusammen mit anderen Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen schmückten sie den Vorplatz mit bunten Transparenten, großen Sonnenschirmen, landestypischen Matten und einer langen Tafel, auf der sich Bio-Lebensmittel türmten. Im Hintergrund spielte dazu eine Rondalla-Kapelle Musik.

Mit dem Fest für Bio-Lebensmittel soll auf die einfachen Alternativen zu Gen-Food hingewiesen werden. Darüberhinaus soll der Forderung nach einem längst fälligem Kennzeichnunggesetz für Gen-Lebensmittel auf den Philippinen Nachdruck verliehen werden.

 

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