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	<title>Aktuelle Presseerklärungen über Greenpeace</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen zu Greenpeace Deutschland zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-27T23:55:32+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Greenpeace veröffentlicht Wahlkompass  für Niedersachsen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_wahlkompass_fuer_niedersachsen/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht Wahlkompass  für Niedersachsen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-08T07:16:37+01:00</updated>
		<published>2013-01-08T07:16:37+01:00</published>
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		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_wahlkompass_fuer_niedersachsen/" >Mit 15 Fragen zu wichtigen Umweltthemen in Niedersachsen überprüft Greenpeace die politischen Positionen aller Parteien und deren Spitzenkandidaten. Die Antworten von Stephan Weil (SPD), Anja Piel (B'90/Die Grünen), Stefan Birkner (FDP), Manfred Sohn (DIE LINKE) und Meinhart Ramaswamy (Piratenpartei) veröffentlicht die unabhängige Umweltschutzorganisation im "Wahlkompass Umweltpolitik". Einzig CDU-Spitzenkandidat David McAllister wollte sich nicht mit den Aussagen seiner Partei zitieren lassen. Für ihn antwortete Generalsekretär Ulf Thiele. "Entweder ist Herrn McAllister die Umweltpolitik völlig gleichgültig oder er drückt sich vor klaren Aussagen", sagt David Petersen von Greenpeace Hannover. "An diesen würde er schließlich nach der Wahl gemessen werden."</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_wahlkompass_fuer_niedersachsen/" >Mit 15 Fragen zu wichtigen Umweltthemen in Niedersachsen überprüft Greenpeace die politischen Positionen aller Parteien und deren Spitzenkandidaten. Die Antworten von Stephan Weil (SPD), Anja Piel (B'90/Die Grünen), Stefan Birkner (FDP), Manfred Sohn (DIE LINKE) und Meinhart Ramaswamy (Piratenpartei) veröffentlicht die unabhängige Umweltschutzorganisation im "Wahlkompass Umweltpolitik". Einzig CDU-Spitzenkandidat David McAllister wollte sich nicht mit den Aussagen seiner Partei zitieren lassen. Für ihn antwortete Generalsekretär Ulf Thiele. "Entweder ist Herrn McAllister die Umweltpolitik völlig gleichgültig oder er drückt sich vor klaren Aussagen", sagt David Petersen von Greenpeace Hannover. "An diesen würde er schließlich nach der Wahl gemessen werden."</content>
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		<title>Greenpeace 2013: Schutz des Klimas bleibt größte Herausforderung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2013_schutz_des_klimas_bleibt_groesste_herausforderung/" type="text/html" title="Greenpeace 2013: Schutz des Klimas bleibt größte Herausforderung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-28T11:20:45+01:00</updated>
		<published>2012-12-28T11:20:45+01:00</published>
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		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2013_schutz_des_klimas_bleibt_groesste_herausforderung/" >Trotz der vielen Auseinandersetzungen um die Energiewende zieht Greenpeace eine positive Bilanz für das Jahr 2012: Knapp ein Viertel des Stroms in Deutschland kommt inzwischen aus erneuerbaren Quellen. Im Jahr 2020 kann der Anteil auf 45 Prozent ansteigen. Die Energiewende ist nicht aufzuhalten. Sie kommt bei der Stromerzeugung schneller voran, als sogar wir dachten, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland. Aber bei der Effizienz hapert es. Und es stammen noch rund zwei Drittel des Stroms aus schmutzigem und gefährlichem Atom- und Kohlestrom. Die Betreiber von Atom- und Kohlekraftwerken suchen mit ihren politischen Helfern weiterhin ihren Vorteil und blockieren an vielen Stellen. Doch die Energiewende und der Schutz des Klimas brauchen Pioniere und Macher, keine Blockierer. Der Bundestagswahlkampf im nächsten Jahr wird zeigen, wer auf welcher Seite steht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2013_schutz_des_klimas_bleibt_groesste_herausforderung/" >Trotz der vielen Auseinandersetzungen um die Energiewende zieht Greenpeace eine positive Bilanz für das Jahr 2012: Knapp ein Viertel des Stroms in Deutschland kommt inzwischen aus erneuerbaren Quellen. Im Jahr 2020 kann der Anteil auf 45 Prozent ansteigen. Die Energiewende ist nicht aufzuhalten. Sie kommt bei der Stromerzeugung schneller voran, als sogar wir dachten, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland. Aber bei der Effizienz hapert es. Und es stammen noch rund zwei Drittel des Stroms aus schmutzigem und gefährlichem Atom- und Kohlestrom. Die Betreiber von Atom- und Kohlekraftwerken suchen mit ihren politischen Helfern weiterhin ihren Vorteil und blockieren an vielen Stellen. Doch die Energiewende und der Schutz des Klimas brauchen Pioniere und Macher, keine Blockierer. Der Bundestagswahlkampf im nächsten Jahr wird zeigen, wer auf welcher Seite steht.</content>
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		<title>Jugend ist umweltbewusst und möchte Zukunft gestalten</title>
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		<updated>2012-10-11T10:10:46+02:00</updated>
		<published>2012-10-11T10:10:46+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/jugend_ist_umweltbewusst_und_moechte_zukunft_gestalten/" >68 Prozent der Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 Jahren haben ein starkes Bewusstsein für Umweltprobleme und Nachhaltigkeitsfragen. Sie wissen, dass nur so viele Ressourcen verbraucht werden sollten wie nachwachsen können. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie Nachhaltigkeitsbarometer - was bewegt die Jugend? von Greenpeace und der Leuphana Universität Lüneburg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/jugend_ist_umweltbewusst_und_moechte_zukunft_gestalten/" >68 Prozent der Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 Jahren haben ein starkes Bewusstsein für Umweltprobleme und Nachhaltigkeitsfragen. Sie wissen, dass nur so viele Ressourcen verbraucht werden sollten wie nachwachsen können. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie Nachhaltigkeitsbarometer - was bewegt die Jugend? von Greenpeace und der Leuphana Universität Lüneburg.</content>
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		<title>Mit aller Kraft für die Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/energiewende_war_2011_die_groesste_herausforderung/" type="text/html" title="Mit aller Kraft für die Energiewende" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-09T09:11:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-09T09:11:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/energiewende_war_2011_die_groesste_herausforderung/" >Die verheerendste Atomkatastrophe seit Tschernobyl prägte im Jahr 2011 maßgeblich die Arbeit von Greenpeace. Dem Tsunami, der im März weite Teile Japans verwüstete, folgte der Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi mit bis heute unabsehbaren Folgen. Greenpeace-Experten haben von Anfang an unabhängige Einschätzungen zur Katastrophe gegeben und vor Ort eigene Messungen angestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/energiewende_war_2011_die_groesste_herausforderung/" >Die verheerendste Atomkatastrophe seit Tschernobyl prägte im Jahr 2011 maßgeblich die Arbeit von Greenpeace. Dem Tsunami, der im März weite Teile Japans verwüstete, folgte der Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi mit bis heute unabsehbaren Folgen. Greenpeace-Experten haben von Anfang an unabhängige Einschätzungen zur Katastrophe gegeben und vor Ort eigene Messungen angestellt.</content>
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		<title>Greenpeace 2012: Schutz des Klimas ist größte Herausforderung</title>
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		<updated>2011-12-29T15:07:48+01:00</updated>
		<published>2011-12-29T15:07:48+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2012_schutz_des_klimas_ist_groesste_herausforderung/" >Nach diesem Jahr der Schulden- und Finanzkrisen, der Naturkatastrophen und politischen Umwälzungen sieht Greenpeace weiterhin die größte Herausforderung darin, die Klimakrise aufzuhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2012_schutz_des_klimas_ist_groesste_herausforderung/" >Nach diesem Jahr der Schulden- und Finanzkrisen, der Naturkatastrophen und politischen Umwälzungen sieht Greenpeace weiterhin die größte Herausforderung darin, die Klimakrise aufzuhalten.</content>
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		<title>Neue Greenpeace-Webseite für Kinder: www.kids.greenpeace.de</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/neuer_internetauftritt_auf_wwwkidsgreenpeacede/" type="text/html" title="Neue Greenpeace-Webseite für Kinder: www.kids.greenpeace.de" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-20T10:06:44+01:00</updated>
		<published>2011-12-20T10:06:44+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/neuer_internetauftritt_auf_wwwkidsgreenpeacede/" >Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat ihren Internetauftritt für Kinder überarbeitet. www.kids.greenpeace.de richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sowie interessierte Eltern und Pädagogen. Die Webseite bietet neue Nachrichtenformate und Mitmachmöglichkeiten rund um den Umweltschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/neuer_internetauftritt_auf_wwwkidsgreenpeacede/" >Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat ihren Internetauftritt für Kinder überarbeitet. www.kids.greenpeace.de richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sowie interessierte Eltern und Pädagogen. Die Webseite bietet neue Nachrichtenformate und Mitmachmöglichkeiten rund um den Umweltschutz.</content>
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		<title>Rainbow Warrior III macht heute in Hamburg fest</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/rainbow_warrior_iii_macht_heute_in_hamburg_fest/" type="text/html" title="Rainbow Warrior III macht heute in Hamburg fest" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-20T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-20T07:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/rainbow_warrior_iii_macht_heute_in_hamburg_fest/" >Als ersten Hafen läuft die Rainbow Warrior III auf ihrer Jungfernfahrt heute Hamburg an. Gegen 10 Uhr wird das neue Greenpeace-Kampagnenschiff an der Hamburger Überseebrücke erwartet (nahe der Cap San Diego/ Karte). Zu einem Open boat lädt die Rainbow Warrior III am Samstag, den 22.10., und Sonntag, den 23.10., zwischen 10.00 und 16.00 Uhr ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/rainbow_warrior_iii_macht_heute_in_hamburg_fest/" >Als ersten Hafen läuft die Rainbow Warrior III auf ihrer Jungfernfahrt heute Hamburg an. Gegen 10 Uhr wird das neue Greenpeace-Kampagnenschiff an der Hamburger Überseebrücke erwartet (nahe der Cap San Diego/ Karte). Zu einem Open boat lädt die Rainbow Warrior III am Samstag, den 22.10., und Sonntag, den 23.10., zwischen 10.00 und 16.00 Uhr ein.</content>
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		<title>Greenpeace-Schiff wird schwimmende Versorgungsstation in Bangladesch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_schiff_wird_schwimmende_versorgungsstation_in_bangladesch/" type="text/html" title="Greenpeace-Schiff wird schwimmende Versorgungsstation in Bangladesch" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-16T10:53:26+02:00</updated>
		<published>2011-08-16T10:53:26+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_schiff_wird_schwimmende_versorgungsstation_in_bangladesch/" >Hamburg / Singapur, 16. 8. 2011 – In einer feierlichen Zeremonie hat Greenpeace heute in Singapur sein Schiff Rainbow Warrior II der Nichtregierungsorganisation Friendship aus Bangladesch übergeben. Nach 22 Jahren im Dienst der unabhängigen Umweltschutzorganisation wird die Rainbow Warrior II in Zukunft unter dem Namen Rongdhonu fahren, dem bangladesischen Wort für Regenbogen. Friendship will das Schiff in Küstennähe einsetzen, um verarmte Gemeinden mit medizinischer Hilfe zu versorgen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_schiff_wird_schwimmende_versorgungsstation_in_bangladesch/" >Hamburg / Singapur, 16. 8. 2011 – In einer feierlichen Zeremonie hat Greenpeace heute in Singapur sein Schiff Rainbow Warrior II der Nichtregierungsorganisation Friendship aus Bangladesch übergeben. Nach 22 Jahren im Dienst der unabhängigen Umweltschutzorganisation wird die Rainbow Warrior II in Zukunft unter dem Namen Rongdhonu fahren, dem bangladesischen Wort für Regenbogen. Friendship will das Schiff in Küstennähe einsetzen, um verarmte Gemeinden mit medizinischer Hilfe zu versorgen.</content>
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		<title>Bürgerprotest führte zum Atomausstieg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/buergerprotest_fuehrte_zum_atomausstieg/" type="text/html" title="Bürgerprotest führte zum Atomausstieg" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-12T11:39:38+02:00</updated>
		<published>2011-07-12T11:39:38+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/buergerprotest_fuehrte_zum_atomausstieg/" >Die Auseinandersetzung um die geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke prägte die Arbeit von Greenpeace Deutschland im Jahr 2010. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation warnten an allen AKW-Standorten sowie bei den Großdemonstrationen im Wendland und in Berlin vor den Gefahren der Atomkraft. Die spektakuläre Bierlaster-Aktion beim Castortransport nach Gorleben erinnerte daran, dass es bislang keine Lösung für den Atommüll aus den Kraftwerken gibt. Der Atomkurs der Bundesregierung vergrößerte den Bürgerprotest im vergangenen Jahr erheblich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/buergerprotest_fuehrte_zum_atomausstieg/" >Die Auseinandersetzung um die geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke prägte die Arbeit von Greenpeace Deutschland im Jahr 2010. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation warnten an allen AKW-Standorten sowie bei den Großdemonstrationen im Wendland und in Berlin vor den Gefahren der Atomkraft. Die spektakuläre Bierlaster-Aktion beim Castortransport nach Gorleben erinnerte daran, dass es bislang keine Lösung für den Atommüll aus den Kraftwerken gibt. Der Atomkurs der Bundesregierung vergrößerte den Bürgerprotest im vergangenen Jahr erheblich.</content>
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		<title>Greenpeace-Bilanz 2009: Erfolge im Klima- und Urwaldschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_bilanz_2009_erfolge_im_klima_und_urwaldschutz/" type="text/html" title="Greenpeace-Bilanz 2009: Erfolge im Klima- und Urwaldschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-12T09:45:01+02:00</updated>
		<published>2010-08-12T09:45:01+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_bilanz_2009_erfolge_im_klima_und_urwaldschutz/" >Der Schutz des Klimas und eine ökologische Energiewende standen 2009 im Fokus der Greenpeace-Kampagnen. Mit dem Energiekonzept Plan B 2050 legte die Umweltorganisation ein vielbeachtetes Konzept für eine klimaneutral erzeugte Stromversorgung in Deutschland vor. Kampagnen für klimastabilisierende Urwälder führten zudem zu zahlreichen Erfolgen: Die letzten acht Urwaldregionen Finnlands wurden nach einer knapp zehnjährigen Greenpeace-Kampagne gegen Papier aus finnischem Urwaldholz - vor allem für den deutschen Markt - 2009 unter Schutz gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_bilanz_2009_erfolge_im_klima_und_urwaldschutz/" >Der Schutz des Klimas und eine ökologische Energiewende standen 2009 im Fokus der Greenpeace-Kampagnen. Mit dem Energiekonzept Plan B 2050 legte die Umweltorganisation ein vielbeachtetes Konzept für eine klimaneutral erzeugte Stromversorgung in Deutschland vor. Kampagnen für klimastabilisierende Urwälder führten zudem zu zahlreichen Erfolgen: Die letzten acht Urwaldregionen Finnlands wurden nach einer knapp zehnjährigen Greenpeace-Kampagne gegen Papier aus finnischem Urwaldholz - vor allem für den deutschen Markt - 2009 unter Schutz gestellt.</content>
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		<title>Erfolge im Klimaschutz brauchen einen langen Atem</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/erfolge_im_klimaschutz_brauchen_einen_langen_atem/" type="text/html" title="Erfolge im Klimaschutz brauchen einen langen Atem" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-30T10:04:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-30T10:04:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/erfolge_im_klimaschutz_brauchen_einen_langen_atem/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/erfolge_im_klimaschutz_brauchen_einen_langen_atem/" >Das Scheitern der Klimaverhandlungen in Kopenhagen hat den gesamten weltweiten Umweltschutz überschattet. Der Klimagipfel ist zum Symbol für Versagen der Politiker geworden. Obwohl die Politiker die katastrophalen Gefahren des Klimawandels anerkennen, sind sie unfähig, sich gegen die Interessen ihrer Industrien durchzusetzen und entschieden dagegen anzugehen. Mit einer spektakulären Aktion in Frankfurt am Main hatten Greenpeace-Aktivisten bereits Mitte des Jahres die Bestrebungen von Politik und Wirtschaft auf den Punkt gebracht. Auf dem Dach der Deutschen Bank entrollten Greenpeace-Aktivisten ein Plakat mit der Aufschrift: Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/erfolge_im_klimaschutz_brauchen_einen_langen_atem/" >Das Scheitern der Klimaverhandlungen in Kopenhagen hat den gesamten weltweiten Umweltschutz überschattet. Der Klimagipfel ist zum Symbol für Versagen der Politiker geworden. Obwohl die Politiker die katastrophalen Gefahren des Klimawandels anerkennen, sind sie unfähig, sich gegen die Interessen ihrer Industrien durchzusetzen und entschieden dagegen anzugehen. Mit einer spektakulären Aktion in Frankfurt am Main hatten Greenpeace-Aktivisten bereits Mitte des Jahres die Bestrebungen von Politik und Wirtschaft auf den Punkt gebracht. Auf dem Dach der Deutschen Bank entrollten Greenpeace-Aktivisten ein Plakat mit der Aufschrift: Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet!</content>
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		<title>Neuer Greenpeace-Chef ruft Regierungen zu Klimaschutz auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/neuer_greenpeace_chef_ruft_regierungen_zu_klimaschutz_auf-2/" type="text/html" title="Neuer Greenpeace-Chef ruft Regierungen zu Klimaschutz auf" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-16T10:41:56+01:00</updated>
		<published>2009-11-16T10:41:56+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/neuer_greenpeace_chef_ruft_regierungen_zu_klimaschutz_auf-2/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/neuer_greenpeace_chef_ruft_regierungen_zu_klimaschutz_auf-2/" >Der neue Geschäftsführer von Greenpeace International, der südafrikanische Menschenrechtsaktivist Dr. Kumi Naidoo, hat in Johannesburg alle Staats- und Regierungschefs aufgefordert, im Dezember zum UN-Klimagipfel nach Kopenhagen zu reisen. Dort sollen sie sich auf ein faires, ehrgeiziges und verbindliches Abkommen für den Klimaschutz einigen. Kumi Naidoo löst nach neun Jahren Gerd Leipold als obersten Greenpeace-Aktivisten ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/neuer_greenpeace_chef_ruft_regierungen_zu_klimaschutz_auf-2/" >Der neue Geschäftsführer von Greenpeace International, der südafrikanische Menschenrechtsaktivist Dr. Kumi Naidoo, hat in Johannesburg alle Staats- und Regierungschefs aufgefordert, im Dezember zum UN-Klimagipfel nach Kopenhagen zu reisen. Dort sollen sie sich auf ein faires, ehrgeiziges und verbindliches Abkommen für den Klimaschutz einigen. Kumi Naidoo löst nach neun Jahren Gerd Leipold als obersten Greenpeace-Aktivisten ab.</content>
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		<title>Greenpeace stellt Spitzenkandidaten auf den Prüfstand</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_stellt_spitzenkandidaten_auf_den_pruefstand/" type="text/html" title="Greenpeace stellt Spitzenkandidaten auf den Prüfstand" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-04T10:21:09+02:00</updated>
		<published>2009-08-04T10:21:09+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_stellt_spitzenkandidaten_auf_den_pruefstand/" >Greenpeace veröffentlicht heute den Wahlkompass Umweltpolitik, in dem die Spitzenkandidaten der großen Parteien 21 Fragen aus sieben Themenbereichen der Umwelt- und Klimapolitik beantworten. Den Wählern werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Parteipositionen aufgezeigt. Denn in den wortreichen Wahlprogrammen der Parteien finden sie oft keine Antworten auf  konkrete Fragen. Wie ernst ist es den Parteien mit dem Klima- und Umweltschutz? Sollen in Deutschland neue Kohlekraftwerke gebaut werden? Sollen die deutschen Atomkraftwerke länger laufen als vereinbart? Brauchen wir Gentechnik in der Landwirtschaft? Muss es auf Autobahnen ein Tempolimit geben?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_stellt_spitzenkandidaten_auf_den_pruefstand/" >Greenpeace veröffentlicht heute den Wahlkompass Umweltpolitik, in dem die Spitzenkandidaten der großen Parteien 21 Fragen aus sieben Themenbereichen der Umwelt- und Klimapolitik beantworten. Den Wählern werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Parteipositionen aufgezeigt. Denn in den wortreichen Wahlprogrammen der Parteien finden sie oft keine Antworten auf  konkrete Fragen. Wie ernst ist es den Parteien mit dem Klima- und Umweltschutz? Sollen in Deutschland neue Kohlekraftwerke gebaut werden? Sollen die deutschen Atomkraftwerke länger laufen als vereinbart? Brauchen wir Gentechnik in der Landwirtschaft? Muss es auf Autobahnen ein Tempolimit geben?</content>
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		<title>GreenAction macht Politik im Netz</title>
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		<updated>2009-07-31T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-31T08:30:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenaction_macht_politik_im_netz/" >Mit GreenAction startet Greenpeace heute die erste Kampagnen-Community für Umweltthemen im Internet. Das soziale Netzwerk der Umweltorganisation ist als offene Plattform für die gesamte Umweltbewegung gestaltet. Die Nutzer profitieren davon, einfach und schnell eigene Kampagnen anzulegen, zu aktualisieren und Unterstützer für ihre Ziele zu gewinnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenaction_macht_politik_im_netz/" >Mit GreenAction startet Greenpeace heute die erste Kampagnen-Community für Umweltthemen im Internet. Das soziale Netzwerk der Umweltorganisation ist als offene Plattform für die gesamte Umweltbewegung gestaltet. Die Nutzer profitieren davon, einfach und schnell eigene Kampagnen anzulegen, zu aktualisieren und Unterstützer für ihre Ziele zu gewinnen.</content>
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		<title>Bremer Werft baut neues Schiff für Greenpeace</title>
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		<updated>2009-07-02T14:27:15+02:00</updated>
		<published>2009-07-02T14:27:15+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/bremer_werft_baut_neues_schiff_fuer_greenpeace-1/" >Den Vertrag für den Bau eines neuen Schiffes hat der Geschäftsführer von Greenpeace International, Gerd Leipold, heute bei der Fassmer Werft in Berne/Motzen bei Bremen unterzeichnet. Auch die Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, nahm an der Zeremonie teil. Die künftige Rainbow Warrior III wird mit der derzeit umweltfreundlichsten Technik ausgerüstet. Das Schiff soll im Jahr 2011 zum 40. Geburtstag von Greenpeace zum Einsatz für Kampagnen zum Umwelt- und Klimaschutz fertig sein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/bremer_werft_baut_neues_schiff_fuer_greenpeace-1/" >Den Vertrag für den Bau eines neuen Schiffes hat der Geschäftsführer von Greenpeace International, Gerd Leipold, heute bei der Fassmer Werft in Berne/Motzen bei Bremen unterzeichnet. Auch die Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, nahm an der Zeremonie teil. Die künftige Rainbow Warrior III wird mit der derzeit umweltfreundlichsten Technik ausgerüstet. Das Schiff soll im Jahr 2011 zum 40. Geburtstag von Greenpeace zum Einsatz für Kampagnen zum Umwelt- und Klimaschutz fertig sein.</content>
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		<title>Greenpeace eröffnet erstes Büro in Afrika</title>
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		<updated>2008-11-13T14:08:41+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_eroeffnet_erstes_buero_in_afrika-1/" >Im südafrikanischen Johannesburg eröffnet Greenpeace heute das  erste  Büro der Umweltorganisation auf dem afrikanischen Kontinent. Die Greenpeace-Arbeit wird sich hier auf die drei größten Umweltprobleme des Kontinents konzentrieren: den Klimawandel, die Abholzung der letzten großen Urwälder und die Überfischung der Ozeane. Ein zweites Büro wird die Organisation zum Ende des Monats in Kinshasa (Demokratische Republik Kongo) eröffnen. Ein Drittes wird im Frühjahr 2009 im Senegal folgen.</summary>
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		<title>Im Zeichen des Klimaschutzes - Greenpeace-Bilanz 2007</title>
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		<updated>2008-09-29T16:34:57+02:00</updated>
		<published>2008-09-29T16:34:57+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/im_zeichen_des_klimaschutzes_greenpeace_bilanz_2007/" >Der Schutz des Klimas stand im vergangenen Jahr im Mittelpunkt der Kampagnen von Greenpeace Deutschland. So sind Aktivisten mit Schlauchbooten in die Sperrzone des G8-Gipfels vor Heiligendamm gefahren, um die Staatschefs aufzufordern, sich aktiv für den Klimaschutz einzusetzen. Im März hat Greenpeace eine wegweisende Studie vorgelegt. Mit dem nationalen Energiekonzept Plan B zeigt Greenpeace Wege zu einer zukunftsfähigen Energiewirtschaft, die auf Erneuerbarer Energie und Energieeffizienz basiert - nicht nur in der Produktion, sondern auch beim Verbraucher. Und die öffentliche Diskussion um Klimaschutz hat Wirkung gezeigt: Die Bundesregierung hat 2007 beschlossen, den CO2-Ausstoß in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu senken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/im_zeichen_des_klimaschutzes_greenpeace_bilanz_2007/" >Der Schutz des Klimas stand im vergangenen Jahr im Mittelpunkt der Kampagnen von Greenpeace Deutschland. So sind Aktivisten mit Schlauchbooten in die Sperrzone des G8-Gipfels vor Heiligendamm gefahren, um die Staatschefs aufzufordern, sich aktiv für den Klimaschutz einzusetzen. Im März hat Greenpeace eine wegweisende Studie vorgelegt. Mit dem nationalen Energiekonzept Plan B zeigt Greenpeace Wege zu einer zukunftsfähigen Energiewirtschaft, die auf Erneuerbarer Energie und Energieeffizienz basiert - nicht nur in der Produktion, sondern auch beim Verbraucher. Und die öffentliche Diskussion um Klimaschutz hat Wirkung gezeigt: Die Bundesregierung hat 2007 beschlossen, den CO2-Ausstoß in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu senken.</content>
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		<title>Ein Jahr Schwarz-Rot: Wo bleibt Angela Schwarzenegger?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/ein_jahr_schwarz_rot_wo_bleibt_angela_schwarzenegger/" type="text/html" title="Ein Jahr Schwarz-Rot: Wo bleibt Angela Schwarzenegger?" hreflang="de"  />
		<updated>2006-11-16T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2006-11-16T00:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/ein_jahr_schwarz_rot_wo_bleibt_angela_schwarzenegger/" >Ein Jahr nach ihrem Start ist die Große Koalition in Sachen Umweltpolitik noch schwach auf der Brust. Bundeskanzlerin Merkel hat ihre Regierung nicht fit gemacht für die ökologischen Herausforderungen von heute, sagt Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace Deutschland. Ökologisch fehlt ihr der Mut eines Arnold Schwarzenegger!. Während der konservative kalifornische Gouverneur etwa die Autoindustrie wegen Klimazerstörung verklagt, entscheidet Frau Merkel im Zweifel gegen Umwelt- und Verbraucherschutz und für die Interessen vor allem der großen Unternehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/ein_jahr_schwarz_rot_wo_bleibt_angela_schwarzenegger/" >Ein Jahr nach ihrem Start ist die Große Koalition in Sachen Umweltpolitik noch schwach auf der Brust. Bundeskanzlerin Merkel hat ihre Regierung nicht fit gemacht für die ökologischen Herausforderungen von heute, sagt Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace Deutschland. Ökologisch fehlt ihr der Mut eines Arnold Schwarzenegger!. Während der konservative kalifornische Gouverneur etwa die Autoindustrie wegen Klimazerstörung verklagt, entscheidet Frau Merkel im Zweifel gegen Umwelt- und Verbraucherschutz und für die Interessen vor allem der großen Unternehmen.</content>
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		<title>Stellungnahme zum Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/stellungnahme_zum_gutachten_des_wissenschaftlichen_beirats_beim_bundesministerium_der_finanzen/" type="text/html" title="Stellungnahme zum Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-08-10T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-08-10T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/stellungnahme_zum_gutachten_des_wissenschaftlichen_beirats_beim_bundesministerium_der_finanzen/" >Der wissenschaftliche Beirat des Bundesministeriums für Finanzen hat am 8. August 2006 ein Gutachten über das Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht vorgelegt. Darin wird eine Neuordnung des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechts vorgeschlagen, die drastische Einschränkungen bei den Steuervorteilen für gemeinnützige Verbände vorsieht. Greenpeace sieht in dem Gutachten den Versuch, das Gemeinnützigkeitsrecht stark zu Gunsten der gewinnorientierten Privatwirtschaft zu beschneiden. Wenn die Vorschläge des Beirats wirklich Gesetz würden, wäre dies ein Schlag ins Gesicht für viele Menschen, die sich zum Wohle aller engagieren. Ein großer Teil gesellschaftlichen Engagements würde zu Gunsten eines privatwirtschaftlichen Wettbewerbs verschwinden. Dies würde  das Zusammenleben in der Gesellschaft enorm benachteiligen. Greenpeace lehnt deshalb einen Kahlschlag beim Gemeinnützigkeitsrecht strikt ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/stellungnahme_zum_gutachten_des_wissenschaftlichen_beirats_beim_bundesministerium_der_finanzen/" >Der wissenschaftliche Beirat des Bundesministeriums für Finanzen hat am 8. August 2006 ein Gutachten über das Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht vorgelegt. Darin wird eine Neuordnung des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechts vorgeschlagen, die drastische Einschränkungen bei den Steuervorteilen für gemeinnützige Verbände vorsieht. Greenpeace sieht in dem Gutachten den Versuch, das Gemeinnützigkeitsrecht stark zu Gunsten der gewinnorientierten Privatwirtschaft zu beschneiden. Wenn die Vorschläge des Beirats wirklich Gesetz würden, wäre dies ein Schlag ins Gesicht für viele Menschen, die sich zum Wohle aller engagieren. Ein großer Teil gesellschaftlichen Engagements würde zu Gunsten eines privatwirtschaftlichen Wettbewerbs verschwinden. Dies würde  das Zusammenleben in der Gesellschaft enorm benachteiligen. Greenpeace lehnt deshalb einen Kahlschlag beim Gemeinnützigkeitsrecht strikt ab.</content>
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		<title>Greenpeace legt jetzt in Berlin an</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_legt_jetzt_in_berlin_an/" type="text/html" title="Greenpeace legt jetzt in Berlin an" hreflang="de"  />
		<updated>2005-10-19T10:44:32+02:00</updated>
		<published>2005-10-19T10:44:32+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_legt_jetzt_in_berlin_an/" >Am 13. Oktober 1980 fand die erste Aktion von Greenpeace Deutschland an der Nordseeküste statt. Heute wird dieses 25jährige Jubiläum auch im politischen Berlin gefeiert, nachdem die Umweltschützer sich schon bei Ehrenamtlichen und Förderern mit Festen in Hamburg bedankt haben. Nun schließen die Feierlichkeiten mit einem Empfang auf dem Aktionsschiff Beluga II in der deutschen Hauptstadt ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_legt_jetzt_in_berlin_an/" >Am 13. Oktober 1980 fand die erste Aktion von Greenpeace Deutschland an der Nordseeküste statt. Heute wird dieses 25jährige Jubiläum auch im politischen Berlin gefeiert, nachdem die Umweltschützer sich schon bei Ehrenamtlichen und Förderern mit Festen in Hamburg bedankt haben. Nun schließen die Feierlichkeiten mit einem Empfang auf dem Aktionsschiff Beluga II in der deutschen Hauptstadt ab.</content>
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		<title>Globalisierung auch im Umweltschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/globalisierung_auch_im_umweltschutz/" type="text/html" title="Globalisierung auch im Umweltschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-28T10:51:30+02:00</updated>
		<published>2005-09-28T10:51:30+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/globalisierung_auch_im_umweltschutz/" >Greenpeace Deutschland wird in den kommenden Jahren noch stärker auf internationale Aktionen und weltweite Kampagnenarbeit für den Erhalt der Ökosysteme setzen. Damit reagiert die Organisation auf die fortschreitende Globalisierung der Umweltprobleme wie auch auf die von Industrie und Wirtschaft. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Umweltorganisation in Deutschland wies Greenpeace auf einer Pressekonferenz an Bord des Aktionsschiffes Beluga II in Hamburg darauf hin, dass die Menschheit mit dem fortschreitenden Klimawandel derzeit vor einer der größten ökologischen Herausforderungen ihrer Geschichte steht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/globalisierung_auch_im_umweltschutz/" >Greenpeace Deutschland wird in den kommenden Jahren noch stärker auf internationale Aktionen und weltweite Kampagnenarbeit für den Erhalt der Ökosysteme setzen. Damit reagiert die Organisation auf die fortschreitende Globalisierung der Umweltprobleme wie auch auf die von Industrie und Wirtschaft. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Umweltorganisation in Deutschland wies Greenpeace auf einer Pressekonferenz an Bord des Aktionsschiffes Beluga II in Hamburg darauf hin, dass die Menschheit mit dem fortschreitenden Klimawandel derzeit vor einer der größten ökologischen Herausforderungen ihrer Geschichte steht.</content>
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		<title>Greenpeace und insolvente Nansen Werft einigen sich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_und_insolvente_nansen_werft_einigen_sich/" type="text/html" title="Greenpeace und insolvente Nansen Werft einigen sich" hreflang="de"  />
		<updated>2005-08-25T15:11:42+02:00</updated>
		<published>2005-08-25T15:11:42+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_und_insolvente_nansen_werft_einigen_sich/" >In der Auseinandersetzung um die Fertigstellung des neuen Greenpeace-Schiffes Beluga II hat sich die Umweltorganisation mit dem Insolvenzverwalter der Nansen Werft in Wolgast geeinigt. Greenpeace zahlt noch 14.000 Euro und erhält dafür sämtliche Bauzeichnungen und Zertifikate, die sich in Händen der in Konkurs gegangenen Werft befinden. Beide Seiten verzichten auf alle weiteren gegenseitigen Ansprüche. Die unhaltbaren Forderungen der Werft nach Zahlung von 400.000 Euro hat der Insolvenzverwalter nicht mehr aufrecht erhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_und_insolvente_nansen_werft_einigen_sich/" >In der Auseinandersetzung um die Fertigstellung des neuen Greenpeace-Schiffes Beluga II hat sich die Umweltorganisation mit dem Insolvenzverwalter der Nansen Werft in Wolgast geeinigt. Greenpeace zahlt noch 14.000 Euro und erhält dafür sämtliche Bauzeichnungen und Zertifikate, die sich in Händen der in Konkurs gegangenen Werft befinden. Beide Seiten verzichten auf alle weiteren gegenseitigen Ansprüche. Die unhaltbaren Forderungen der Werft nach Zahlung von 400.000 Euro hat der Insolvenzverwalter nicht mehr aufrecht erhalten.</content>
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		<title>25 Jahre Greenpeace – Auch die Jüngsten feiern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/25_jahre_greenpeace_auch_die_juengsten_feiern/" type="text/html" title="25 Jahre Greenpeace – Auch die Jüngsten feiern" hreflang="de"  />
		<updated>2005-08-21T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2005-08-21T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/25_jahre_greenpeace_auch_die_juengsten_feiern/" >Zu einer Tour durch 19 deutsche Städte startet Greenpeace heute in Lübeck mit einem zwölf mal fünf Meter großen Greenteam-Unterwassertruck samt Kletterwand und Meeresspielplatz im Gepäck. Auf der Abenteuer Umwelt-Tour feiern die Umweltschützer mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern den diesjährigen 25. Geburtstag der Organisation und das 15jährige Bestehen der Greenteams, der jüngsten Umweltschützer bei Greenpeace. Erwachsene und Kinder können sich jeweils an einer Stadtrallye beteiligen, den Unterwassertruck ausprobieren und sich über die Arbeitsweise von Greenpeace informieren. Bis zum 7. Oktober macht der Abenteuertruck unter anderem weiter Station in Bremen, Hamburg, Karlsruhe, Dresden und Berlin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/25_jahre_greenpeace_auch_die_juengsten_feiern/" >Zu einer Tour durch 19 deutsche Städte startet Greenpeace heute in Lübeck mit einem zwölf mal fünf Meter großen Greenteam-Unterwassertruck samt Kletterwand und Meeresspielplatz im Gepäck. Auf der Abenteuer Umwelt-Tour feiern die Umweltschützer mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern den diesjährigen 25. Geburtstag der Organisation und das 15jährige Bestehen der Greenteams, der jüngsten Umweltschützer bei Greenpeace. Erwachsene und Kinder können sich jeweils an einer Stadtrallye beteiligen, den Unterwassertruck ausprobieren und sich über die Arbeitsweise von Greenpeace informieren. Bis zum 7. Oktober macht der Abenteuertruck unter anderem weiter Station in Bremen, Hamburg, Karlsruhe, Dresden und Berlin.</content>
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		<title>Greenpeace: Finanzamt prüft Gemeinnützigkeit für 2003</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_finanzamt_prueft_gemeinnuetzigkeit_fuer_2003/" type="text/html" title="Greenpeace: Finanzamt prüft Gemeinnützigkeit für 2003" hreflang="de"  />
		<updated>2004-12-17T17:17:00+01:00</updated>
		<published>2004-12-17T17:17:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_finanzamt_prueft_gemeinnuetzigkeit_fuer_2003/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_finanzamt_prueft_gemeinnuetzigkeit_fuer_2003/" >Das Finanzamt Hamburg Mitte-Altstadt prüft derzeit, ob Greenpeace der Status der Gemeinnützigkeit für das Jahr 2003 entzogen wird. Das Amt kritisiert nicht die Finanzverwaltung von Greenpeace, sondern die Darstellung von Protestaktionen auf der Internet-Seite der Umweltschützer. Dabei wird Greenpeace vorgeworfen, sich nicht von einzelnen Aktionen des Jahres 2003 distanziert zu haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_finanzamt_prueft_gemeinnuetzigkeit_fuer_2003/" >Das Finanzamt Hamburg Mitte-Altstadt prüft derzeit, ob Greenpeace der Status der Gemeinnützigkeit für das Jahr 2003 entzogen wird. Das Amt kritisiert nicht die Finanzverwaltung von Greenpeace, sondern die Darstellung von Protestaktionen auf der Internet-Seite der Umweltschützer. Dabei wird Greenpeace vorgeworfen, sich nicht von einzelnen Aktionen des Jahres 2003 distanziert zu haben.</content>
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		<title>Alter schützt nicht vor Aktion</title>
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		<updated>2004-10-04T14:22:00+02:00</updated>
		<published>2004-10-04T14:22:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/alter_schuetzt_nicht_vor_aktion/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/alter_schuetzt_nicht_vor_aktion/" >Mit einer Veranstaltung zum Schutz der Meere feiert das Team50plus von Greenpeace heute an den Hamburger Landungsbrücken seinen zehnten Geburtstag. Derzeit gibt es 20 Team50plus in Deutschland mit insgesamt 190 Mitgliedern. Diese arbeiten vor allem auf lokaler und regionaler Ebene. So präsentieren die älteren Umweltschützer heute an Bord des Segelschiffes Undine Bilder, Fakten und Modelle zur Überfischung von Nord- und Ostsee.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/alter_schuetzt_nicht_vor_aktion/" >Mit einer Veranstaltung zum Schutz der Meere feiert das Team50plus von Greenpeace heute an den Hamburger Landungsbrücken seinen zehnten Geburtstag. Derzeit gibt es 20 Team50plus in Deutschland mit insgesamt 190 Mitgliedern. Diese arbeiten vor allem auf lokaler und regionaler Ebene. So präsentieren die älteren Umweltschützer heute an Bord des Segelschiffes Undine Bilder, Fakten und Modelle zur Überfischung von Nord- und Ostsee.</content>
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		<title>Wachablösung: Greenpeace nimmt neues Aktionsschiff Beluga II in Betrieb</title>
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		<updated>2004-08-06T19:02:15+02:00</updated>
		<published>2004-08-06T19:02:15+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/wachabloesung_greenpeace_nimmt_neues_aktionsschiff_beluga_ii_in_betrieb/" >Das neue Greenpeace-Schiff Beluga II ist fertig. Mit einer symbolträchtigen Begegnung von Beluga II und Beluga auf der Elbe stellt Greenpeace heute das neue Aktionsschiff in Dienst und schickt das alte in den wohlverdienten Ruhestand. Die neue Beluga II wird bis Sonntag in Hamburg bleiben und an den Landungsbrücken zu besichtigen sein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/wachabloesung_greenpeace_nimmt_neues_aktionsschiff_beluga_ii_in_betrieb/" >Das neue Greenpeace-Schiff Beluga II ist fertig. Mit einer symbolträchtigen Begegnung von Beluga II und Beluga auf der Elbe stellt Greenpeace heute das neue Aktionsschiff in Dienst und schickt das alte in den wohlverdienten Ruhestand. Die neue Beluga II wird bis Sonntag in Hamburg bleiben und an den Landungsbrücken zu besichtigen sein.</content>
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		<title>Das neue Greenpeace-Schiff heißt Beluga II</title>
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		<updated>2004-05-07T15:27:48+02:00</updated>
		<published>2004-05-07T15:27:48+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/das_neue_greenpeace_schiff_heisst_beluga_ii/" >Das neue Greenpeace-Schiff ist heute mit Wasser aus Nord- und Ostsee, aus Elbe, Rhein, Donau und weiteren Flüssen auf den Namen Beluga II getauft worden. Der neue Motorsegler vom Typ Klipper ist anschließend auf der Fridtjof-Nansen-Werft in Wolgast/Mecklenburg-Vorpommern in sein Element gehievt worden. Wenn der Innenausbau des modernen Zweimasters abgeschlossen ist, soll er ab Mitte dieses Jahres einsatzbereit sein und in Hamburg in Dienst gestellt werden.</summary>
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		<title>Greenpeace 2003: Krieg und Terrorismus überlagern Erfolge im Umweltschutz</title>
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		<updated>2003-12-22T13:42:18+01:00</updated>
		<published>2003-12-22T13:42:18+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2003_krieg_und_terrorismus_ueberlagern_erfolge_im_umweltschutz/" >Das Jahr 2003 war weltweit ein schweres Jahr aufgrund von Krieg und Terror. Greenpeace hat sich mit Protesten gegen den Krieg beteiligt und mit Aktionen - wie am Brandenburger Tor unter dem Motto Old Europe says: No War - weltweit Zeichen gesetzt. Überlagert durch Krieg und Terror wurden die Erfolge im Umweltschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/greenpeace_2003_krieg_und_terrorismus_ueberlagern_erfolge_im_umweltschutz/" >Das Jahr 2003 war weltweit ein schweres Jahr aufgrund von Krieg und Terror. Greenpeace hat sich mit Protesten gegen den Krieg beteiligt und mit Aktionen - wie am Brandenburger Tor unter dem Motto Old Europe says: No War - weltweit Zeichen gesetzt. Überlagert durch Krieg und Terror wurden die Erfolge im Umweltschutz.</content>
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		<title>Neues Greenpeace-Schiff in ganz Europa einsetzbar</title>
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		<updated>2003-06-24T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-06-24T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/neues_greenpeace_schiff_in_ganz_europa_einsetzbar/" >Auf der Fridtjof Nansen Werft in Wolgast/Mecklenburg-Vorpomern wird zur Zeit das neue Greenpeace-Schiff gebaut. Der Motorsegler mit zwei Masten vom Typ Klipper soll ab 2004 einsatzbereit sein. Derzeit werden die einzelnen Spanten bei der Metallbaufirma Dieter Rex an das auf Kiel liegende Schiff geschweißt. Finanziert wird der Neubau aus dem Nachlass von Ilse Vormann, die den Ideen von Greenpeace nahe stand und neben anderen auch Greenpeace in ihrem Testament bedacht hatte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/ueber_uns/presseerklaerungen_ueber_uns/artikel/neues_greenpeace_schiff_in_ganz_europa_einsetzbar/" >Auf der Fridtjof Nansen Werft in Wolgast/Mecklenburg-Vorpomern wird zur Zeit das neue Greenpeace-Schiff gebaut. Der Motorsegler mit zwei Masten vom Typ Klipper soll ab 2004 einsatzbereit sein. Derzeit werden die einzelnen Spanten bei der Metallbaufirma Dieter Rex an das auf Kiel liegende Schiff geschweißt. Finanziert wird der Neubau aus dem Nachlass von Ilse Vormann, die den Ideen von Greenpeace nahe stand und neben anderen auch Greenpeace in ihrem Testament bedacht hatte.</content>
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