
In der Zeit vom 17. bis 26. Februar 2005 machte sich eine Gruppe Team50plus-Aktivisten und Aktivistinnen im Rahmen der geGENtour gegen die Gentechnik im Essen stark. Die Teilnehmer tourten zehn Tage lang von Hamburg aus quer durch die Republik nach Österreich und zurück. Dabei machten sie in mehreren Städten halt, um mit Aktionen die Menschen über die Gefahren der Gentechnik zu informieren.
geGENtour
Donnerstag, der 17. Februar 2005
Nach zweimonatiger Vorbereitung sind wir am Donnerstag auf unsere geGentour gestartet. Diesem Moment haben wir lange entgegen gefiebert. Die erste Etappe unserer Tour führte uns in Hamburger Restaurants. Dort recherchierten wir, ob in der Küche Gen-Öle verbraten werden. 23 Restaurants haben wir besucht - elf davon hatten tatsächlich Gen-Öle in ihrem Kühllager.
Als wir die Köche freundlich darüber informierten, dass es sich bei dem von ihnen verwendeten Öl um gentechnisch verändertes Öl handelt, waren zehn von elf Köchen bereit sofort das Öl auszutauschen. Damit der Ausstieg aus der Verwendung von Gen-Ölen auch sofort klappt, haben wir Ihnen die ersten 10 Liter genfreies Öl von uns bekommen. Nach drei Stunden konnten wir also zehn Restaurants als gentechnikfrei erklären.
10.00 Uhr Start Hamburg Hauptbahnhof
Nach dem gestrigen erfolgreichen Tag in Hamburg sind wir mit voller Kraft und reich an Erfahrung in Richtung Köln gestartet, um auch dort die Suche nach Gen-Ölen in Restaurants und Gaststätten fortzusetzen. Glücklicherweise hatte die Kölner Greenpeace Gruppe schon alles vorbereitet als wir etwas verspätet dort eintrafen.
In drei Teams und mit reichlich Presse machten wir uns um 18.00 Uhr auf die Suche nach Sedina-Öl. Mit insgesamt 21 Team50plus Aktivisten waren wir 4 Stunden lang in 27 Restaurants zu Besuch. Zehn mal erwischten wir das Gen-Öl, ohne dass die Restaurantbetreiber es auf ihren Speisekarten auswiesen.
Neun Mal konnten wir in entspannter und kooperative Atmosphäre die Betreiber zur Umstellung auf gentechnikfreies Öl bewegen und besiegelten dies per Handschlag. Vielleicht gerade wegen unseres Alters werden wir auch von ertappten Restaurantbetreibern sehr freundlich empfangen und können mit unserer Lebenserfahrung in Sachen Kritik an Gentechnik auftrumpfen.
Es ist nun 1.50 Uhr morgens und wir fallen halbtot ins Bett. ...schon außergewöhnlich, was wir hier machen.
Ruth,69

Nach wie vor war die geGentour-Gruppe frohgemut unterwegs. Wir übernachteten in der (wirkliche klasse ausgestatteten) Jugendherberge in Köln-Deutz. In aller Schnelle wurden Butterbrote geschmiert und Obsttüten vorbereitet, um für den ganzen Tag on-tour sein zu können.
Wettermäßig war alles nicht so günstig: Von Köln bis München war alles weiß und diesig. Die Fahrer taten ihr Bestes - obwohl es in dem Bus eisig kalt war (die Heizung war kaputt).
Nach 630 km erreichten wir unseren Gasthof, wo wir ein für die Region typisches Essen bekamen. Dann machten wir uns an die Arbeit. Inzwischen war es 23 Uhr geworden und wir waren wirklich nicht mehr die Frischesten.
Wir planten die geGentour durch München. Zu Fünft standen oder saßen wir in einem Gästezimmer um einen Nachttisch herum. Ein großer unhandlicher Faltplan von München, Papier und Stifte, sowie ein Scheinwerferlicht
(Nachttischlampe mit zu kurzem Kabel) vervollständigten unsere professionelle Ausrüstung.
Wir organisierten den Besuch von 30 Gaststätten in der logischen Ablauffolge für 3 Teams - und das bei fehlender Ortskenntnis und zu kurzem Kabel der Nachttischlampe. Das ganze dauerte bis 2 Uhr nachts.
Ein kurzer tiefer Schlaf und schon ging es weiter.
Uwe, genannt Bany, 67 Jahre
Wir standen früher als von der Wirtin erwartet vor der verschlossenen Gaststubentür - das war sie offensichtlich nicht von ihren Gästen gewohnt.
Aus der Verwirrung der Wirtin heraus wurde das Frühstück von hinten aufgezäumt
: zuerst kam die Wurst und dann das Brot. Der Kaffee kam 15 Minuten später, gefolgt von den Tassen. Trotz des engen Zeitplanes gelang es uns (heimlich!) einige Stullen für die Reise zu schmieren und in unseren Tupperschüsseln verschwinden zu lassen.
Das Wetter wurde besser, alle Wiesen und Bäume waren von einer mehr oder weniger dicken Schneeschicht bedeckt und mich überkam die Lust, spazieren zu gehen.

Um 10 Uhr trafen wir uns mit unseren Mitstreitern aus München (6 Team50plusler/innen aus München) im Ratskeller. Nach einer halbstündigen, leicht chaotischen Besprechung ging es auf die Gass`. Wir besuchten bekannte Gaststätten wie Hofbräuhaus, Franziskaner, Augustiner, Paulaner, Mövenpik, Sheraton/Arabella. Insgesamt wurden es 18 Lokale.
Der Erfolg war unterschiedlich. Von Begeisterung bis Rausschmiss. Der Volltreffer war das Hofbräuhaus!! Aus Saulus wurde Paulus. Durch unsere Aktion der geGentour ist ab sofort das international bekannte Hofbräuhaus gentechnisch frei. Die Umstellung wurde mit einem Handschlag und der Überreichung des sauberen Sojaöles besiegelt.
Müde, aber sehr zufrieden machten wir uns auf den Weg nach Salzburg.
Ruth, 69 Jahre
Nach ausgiebigem Frühstück und genehmigtem Stullendepot, ging es ab in den Bus. Auf dem Weg nach Salzburg, ins Ausland
. Die Stimmung ist gut. Marjan ist neu an Bord und voller Tatendrang.
In Salzburg begann der Ernst des Tages. Die Overalls wurden angezogen - und zur Tarnung darüber, die eigenen Klamotten. Einteilung der Aufgaben: Zwei Einkaufswagen mit Müller-Produkten füllen, Informationsmaterial verteilen und draußen das große neue Banner entfalten. Alle stürmten wir unauffällig den Lidl-Markt, ein österreichisches Fernsehteam im Gefolge.
Schnell wurden die Einkaufswagen beladen. Da erschien auch schon die Marktleiterin und forderte uns auf, den Laden sofort zu verlassen. Dieser Aufforderung gaben wir erst mit einiger Verzögerung nach. Wir bildeten mit den Wagen und den Teilnehmern eine Schlange und sangen unser Lied, über die Milch, die wir nicht haben wollen. Draußen hat die österreichische Gentechnik-Expertin der Presse ein Interview gegeben und vom Fernsehteam wurde viel gefilmt.
Anschließend besuchten wir einen weiteren Lidl-Markt. Hier sind nur sechs Aktivisten hinein gegangen. Die Aktion wurde mit einem Einkaufswagen durchgeführt, da nicht so viele Müllerprodukte in den Regalen lagen. Die Angestellten nahmen unsere Arbeit überhaupt nicht wahr, ließen uns also alle Zeit und sogar die Frau an der Kasse reagierte nicht auf unseren tollen Müller-Song.
Mit unserer Arbeit fertig, machten wir uns auf den Weg in die Altstadt. Nachdem wir uns in einer renommierten Salzburger Konditorei mit heißer Schokolade und Kuchen gestärkt hatten, genossen wir unsere erste Freizeit!
Gertraude (66 Jahre), Marjan(49) und Ruth(69)
Frühstück um halb sieben! Und alle waren pünktlich am Tisch - wirklich eine unglaublich disziplinierte und trotzdem gutgelaunte Gruppe. Wir verlassen nach zwei Nächten, gut erholt, den schönen Gasthof Sonnenheim.
Unser kleiner alter Bus wurde für die Tour in einem kräftigen Blau mit gut sichtbaren Schriftzug gestaltet: GeGentour - Kein Spiel mit der Schöpfung - Greenpeace-Team-fünfzig-Plus
. Eindrucksvoll ist auch der Apfel, aus dem die DNS-Kette als Wurm heraus kriecht. Übrigens sehr medienwirksam.
Bei leichtem Schneefall geht es zu unserem nächsten Aktionsort Innsbruck. Das sind knapp 200 Kilometer zu fahren. An uns rauschen Kilometer für Kilometer zauberhafte Landschaften vorbei: Berge, Wälder, Schnee und Sonne. Wir haben unbändige Lust auszusteigen, aber wir sind On Tour!
Die Aktion bei Lidl in Innsbruck starten wir schon mit einer gewissen Routine: Unter die Mäntel ziehen wir weiße Schutzanzüge mit Greenpeace-Schriftzug an und gehen unauffällig in den Laden. Die verschiedenen Müller-Produkte werden schnell in die Wagen geladen. Parallel laufen die ersten Kundengespräche und die Einkaufsratgeber werden verteilt.
Mit gefüllten Wagen geht´s Richtung Kasse, ein gemeinsames Lied auf den Lippen über die Milch, die wir nicht haben wollen, und schon werden die Angestellten aufmerksam.
In diesem Fall gab es das erste Mal richtig Widerstand durch den Filialleiter. Als er begriff, worum es ging, versuchte er uns mit leichtem Körpereinsatz dazu zu bringen, die Wagen wieder auszupacken.
Pierre griff zu seiner Video-Kamera, um den weiteren Verlauf zu dokumentieren. Wir reagierten schnell und konnten so verhindern, daß er die Kamera oder unsere Mäntel festhalten konnte. In der Situation selbst fühlst du die Anspannung nicht, aber danach sackst du langsam ab
.
Marjan und Ruth
Heute war unser erster erholsame Tag. Es ist schon fast eine Selbstverständlichkeit, dass wir die Genfood-Dealer tagtäglich quälen. Zum Frühstück brauchten wir erst um halb neun zu erscheinen.
Die Herberge, in der wir untergebracht sind, ist ein ehemaliges Waisenhaus. Die Einrichtung erinnert an Häuser des Jugendherbergswerks aus den 60er Jahren. Hat aber einen gewissen Charme.
Zur Feier des Tages machen wir einen Ausflug durch die verschneiten Hügel des Allgäu nach Lindau am Bodensee. Dabei ließ sich endlich mal wieder die Sonne sehen. Für Pierre hatte wir aber noch was zu tun, er musste unseren Bus in einer Waschanlage wieder auf Hochglanz bringen. Danach ging es zurück nach Lindenberg.
Schlussendlich wurden wir noch Opfer der Witterungsverhältnisse. Wider Erwarten blieb unser Bus am Berg liegen. Wir Männer versuchten leider vergeblich, das Fahrzeug anzuschieben. Aber es fand sich ein mitleidiger Bauer, der uns und unseren geGENbus mit seinem Schlepper hoch zum Quartier zog.
Den Rest des Tages überlegten wir gründlich, was wir Morgen machen wollen.
Barney (67) und Wolfgang (52)
Unser Spruch des Tages:
An den kleinen Dingen
muß man sich
nicht stoßen,
wenn man zu großen
auf dem Wege ist.
(Friedrich Hebbel)
Und das geht folgendermaßen: Wir wachen in einem fremden Bett auf und müssen zunächst überlegen wo wir eigentlich sind? Ach, heute im Schullandheim Lindenberg! In der Nacht waren es 14 Grad minus! Eine zauberhafte Landschaft mit herrlich aufgehender Sonne begrüßte uns.
Dann die niederschmetternde Nachricht, Ruth geht es nicht gut, ein bayerischer
Grippevirus hat sie erwischt. Auch Barny (Uwe) sitzt ganz bedröppelt in seiner Ecke. Wie soll das wohl weitergehen. Aber Zähne zusammen beißen, es geht los!
Vor der Abfahrt werden noch ein paar Fotos geschossen und dann rutscht unser Bus den eisglatten Weg vor dem Schullandheim langsam hinunter. Die Richtung ist Heimenkirch im Allgäu, Firma Hochland Käse. An der nächsten Apotheke wird Halt gemacht und Grippetabletten gekauft, um unsere Kranken zu versorgen und bei den Gesunden vorzubeugen.
Wir erreichen in Heimenkirch die Firma Hochland und marschieren im schönen Team 50 Plus-Outfit mit acht Aktivisten in die Anmeldung und werden ganz erstaunt begrüßt. Obwohl unser Besuch nicht angemeldet ist - haben wir ja auch nicht beabsichtigt - nehmen sich der Leiter des Qualitätsmagements, ein Vorstandsmitglied und die PR-Sprecherin Zeit für uns. In aller Eile wird ein Besprechungsraum gesucht.
Schon gestern haben wir besprochen, wie wir auftreten wollen und somit führt Hans Rust das Gespräch für uns. Er stellt uns, das Team 50 Plus - 508 Jahre Lebenserfahrung - vor. Detalliert trägt er unser Anliegen vor und unsere Haltung zur Gentechnik. Heidi Vogel unterstützt ihn und Marjan Geerets protokolliert alles.
Wir hören uns die Argumente der Gegenseite an und alles findet in entspannter freundlicher Atmosphäre statt. Das Ergebnis des Dialogs haben wir natürlich mit unseren Kollegen besprochen, so daß die nächsten Schritte unternommen werden können. Wir verabschieden uns und beide Seiten zeigten sich zufrieden mit der Vorgehensweise einen Dialog zu suchen, der auch Ergebnisse haben kann.
Auch unsere Kranken haben gut durchgehalten, obwohl sie erschöpft in den Sitzen liegen. Auf dem Weg zum nächsten Quartier nehmen wir unsere Abendessen in einem bayrischen Wirtshaus ein.
Gisela (hundemüde, es ist 23.30 Uhr
Heute wurde es der aufregendste Tag für uns.
Um 7.00 Uhr gab es Frühstück. Danach ging es fast pünktlich los. Obwohl Barny und Ruth sich noch nicht wieder gut fühlten und es Marjan inzwischen auch nicht mehr gut ging, ließen es sich die drei nicht nehmen, bei der heutigen Aktion mitzumachen. In München trafen wir uns mit Gentechnik-Campaignerin Ulrike Brendel, GP-Fotografen und Presse.
Nach einem Briefing im Bus haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und in verschiedenen Supermärkte die Weihenstephan-Produkte aufgekauft. Die Angestellten und Kunden waren äußerst verwundert über die Mengen, die wir kauften. Wenn wir mit Kunden ins Gespräch kamen, war die Reaktion meistens interessiert und positiv.
Bei einem Supermarkt wurde uns sofort nach unserer Ankunft auf dem Parkplatz das Fotografieren und Filmen untersagt. Nachdem wir unsere Einkäufe
erledigt hatten und uns nun doch zum Fototermin zusammenstellten, wurden wir aufgefordert innerhalb von 5 Minuten das Gelände zu verlassen.
Mir fiel auf, daß trotz allem der Geschäftsführer sehr höflich war. Vielleicht liegt es daran, daß wir etwas älter sind und nicht den verbreiteten Vorstellungen über Greenpeacer entsprechen. Wir sind dann zum Pressetermin auf die Parktplatzausfahrt gegangen. Hier haben wir dann auch die Einkäufe in die Autos gepackt.
Nachdem Polizei kam, sind wir nach einigen Überlegungen zu Weihenstephan gefahren. Die Weihenstephan-Produkte wurden in mitgebrachte Einkaufswagen gepackt. Die Einkaufswagen schoben wir auf das Werksgelände zur Verwaltung. Der Geschäftsführer kam uns schon entgegen und forderte uns mehrmals auf, das Gelände zu verlassen. Wir sind trotzdem bis zur Verwaltung gegangen, wurden aber nicht empfangen.
Nachdem wir kurze Zeit mit unseren Einkaufswagen standen, sind wir wieder zum Ausgang des Werksgeländes gegangen. Hier wurden wir schon von der Polizei empfangen. Wir mußten unsere Personalien angeben, weil wir nach Aufforderung das Gelände nicht verlassen hatten. Mal abwarten, was daraus wird.
Nachmittags haben wir dann diese Demo besprochen, die von allen als erfolgreich bezeichnet wurde. Unsere Kranken
haben sich dann zum Erholen auf ihre Zimmer verzogen.
Nachdem wir die Büroarbeiten erledigt und die Autos umgeräumt hatten, ließen wir diesen Tag gemütlich ausklingen.
Heidi (60 Jahre)
Ich schaue aus dem Fenster und der Winter zeigt sich in vollem Glanz: Weiß bedeckte Hügel unter strahlend blauem Himmel. Die Morgensonne verzaubert die winterliche Landschaft in ein glitzerndes Meer.
Wir sind jetzt fast am Ende der Tour. Als ich vor drei Monaten gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könnte, zusammen mit dem Team50plus eine geGentour zu organisieren, war meine Entscheidung sofort klar: Das mache ich!
Heute reisen alle nach Hause zurück. Ich habe in den zehn Tagen, die ich mit den Mitstreiterinnen und Mitstreitern vom Team50plus verbringen durfte, viel erlebt. Sie haben in eisiger Kälte vor den geschlossenen Toren der Ölmühle in Hamburg ausgeharrt und Aufklärungsbriefe an deren Kunden geschrieben.
Das gentechnnisch veränderte Speiseöl der Marke Sedina war auch Grund für die Besuche in diversen Restaurants in ganz Deutschland: In Hamburg, Köln und München wurden über 60 Restaurants und Hotels aufgesucht, um nach dem Öl zu fanden. 22 Mal mit Erfolg! Selbst das berühmte Hofbräuhaus in München wurde ertappt
und durch die geballte Kompetenz und Überzeugungskraft des Teams zum Umsteigen bewogen. Ein Riesenerfolg!
In Salzburg, Innsbruck, Wangen und Freising stand der Protest gegen gentechnisch verändertes Tierfutter für Milchkühe im Vordergrund.
Ich bin tief beeindruckt von der schier unerschöpflichen Energie der acht Teammitglieder, von ihrer Überzeugungskraft und ihrem Optimismus. Unglaublich, was sie in dieser kurzen Zeit geschafft haben.
Wir sind in den letzten zehn Tagen zu einem echten Team zusammen gewachsen, das von gegenseitigem Vertrauen, Unterstützung und Respekt füreinander geprägt ist. Klar gab es unterwegs das eine oder andere Mal kleinere Konflikte oder Debatten. Sie wurde jedoch immer gemeinsam besprochen und konstruktiv gelöst. Das schweißt zusammen und macht stark.
Die Greenpeacerinnen und Greenpeacer des Team50plus haben eine so positive Ausstrahlung, dass ich am liebsten jetzt sofort schon die nächste Tour mit ihnen planen würde.
Pierre
Die geGENtour 2005 war der Beginn neuer Aktionsformen und Möglichkeiten für das Team50plus. Weiteres wird folgen...