Der Anschlag auf die Rainbow Warrior vor 20 Jahren
Eine Baskenmütze, eine Flasche Beaujolais und ein Baguette
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- Artikel veröffentlicht am: 04.07.2005,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Nichts ist wahrer - so heißt es - als das, was öffentlich geleugnet wurde. Der Terroranschlag der französischen Regierung auf das Greenpeace-Flaggschiff Rainbow Warrior ist dafür ein typisches Beispiel.
Bei diesem Anschlag im Rahmen einer Operation, die dem trotteligen Inspektor Clouseau alle Ehre gemacht hätte, wurde der Greenpeace-Fotograf Fernando Pereira von französischen Geheimagenten getötet. Obwohl bereits innerhalb weniger Tage nach dem Anschlag gegenteilige Beweise vorlagen, wies Frankreich die Verantwortung mehr als zwei Monate lang von sich. Nachfolgend möchten wir die Ereignisse Revue passieren lassen, die schliesslich zu einem zögerlichen Schuldeingeständnis und dem Untertauchen der Verantwortlichen führten.
Bildergalerie
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- Versenktes Greenpeace-Schiff "Rainbow Warrior I" im Hafen von Auckland. Kurz vor dem Auslaufen zu einer Protestfahrt gegen franzoesische Atomtests am Moruroa-Atoll veruebte der franz. Geheimdienst ein Sprengstoff-Attentat auf die "Rainbow Warrior I". Dabei ertrank der Fotograf Fernando Pereira.
- Aufgenommen am: 15.07.1985
- Ort: Auckland, NZL
- Copyright: © Miller / Greenpeace