Globaler Holzkonsum und Chinas Beitrag zur Urwaldzerstörung
Sharing the Blame: Global Consumption and China's Role in Ancient Forest Destruction - Deutsche Kurzfassung
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 27.03.2006,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
China hat sich in den letzten zehn Jahren zum größten Importeur für Rundholz und tropische Hölzer entwickelt. 2004 gingen fünf von zehn gehandelten tropischen Bäumen nach China. Das Land wird zur Weltfabrik für Sperrholz, Möbel und Papier. Die Exportzahlen steigen schneller als der Verbrauch im Land selbst. In vielen Fällen wird illegales Holz importiert, weiter verarbeitet und dann als gewaschenes Holz wieder exportiert. Made in China-Produkte fluten die Häfen und Geschäfte in Europa, den USA und Japan, denn hier ist Geiz geil - die oft zerstörerische und illegale Herkunft der Produkte wird nur selten hinterfragt.
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- Bitangor-Holz in einer chinesischen Furnierfabrik. Die Nummer zeigt, dass das Holz von der malaysischen Holzfirma Rimbunan Hijau in Papua-Neuguinea geschlagen wurde.
- Aufgenommen am: 28.03.2006
- Ort: Bezirk Linyi, CHN
- Copyright: © Greenpeace