Bedrohungen: Bushmeat und selektiver Holzeinschlag
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- Artikel veröffentlicht am: 10.04.2007,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Selektive Extraktion nennen internationale Holzkonzerne ihre Einschlagmethode in Afrika, bei der sie - scheinbar schonend - nur die ein bis zwei wertvollsten Urwaldriesen pro Hektar fällen, aus denen dann Furnierhölzer, Musikinstrumente, Fensterrahmen oder Parkettfußböden werden. Verschwiegen wird, dass durch das Fällen, den Abtransport mit Bulldozern und auch den Bau von Zufahrtsstraßen wesentlich größere Gebiete geschädigt werden als der Begriff selektiver Einschlag vorgaukeln möchte.
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- Toter Elefant
- Aufgenommen am: 12.04.2007
- Ort: Zentralafrika
- Copyright: © Markus Mauthe / Greenpeace